“Photographic Alphabet” von Humphry Bogart ist eine Fotoserie, für die der Künstler die 26 Buchstaben des Alphabets aus verschiedenen Objekten nachgebaut und abfotografiert hat.
Die Bezeichnung des jeweiligen Gegenstandes beginnt immer mit dem gezeigten Buchstaben: A wie Ass, B wie Beans, C wie Coffee, D wie Dora äh Drugs, E wie Eggs, F wie Fire, G wie Glow, H wie Holes, I wie Ice, J wie Jay Cloth, K wie Kettle, L wie Light, M wie Meat, N wie Nails, O wie Oregano, P wie Peas, Q wie Queens, R wie Radiator, S wie String, T wie Toast, U wie U.V., V wie Vitamins, W wie Wood, X wie X-ray, Y wie Yoyo und Z wie Zucchini. (weiterlesen…)
Großartige Anamorphic Typography Installationen von den britischen Grafikdesign Absolventen Joseph Egan und Hunter Thomson von der Chelsea School of Art and Design. Das Projekt gehört zu ihrer Abschlussarbeit und untersucht die Beziehung zwischen Architektur und Grafikdesign.
Man bezeichnet Bilder bzw. Installationen dieser Art als Anarmophose, da sie nur unter einem bestimmten Blickwinkel erkennbar sind. Es gibt einige Arbeiten von diversen Künstlern, die in diese Richtung gehen und hier bei iGNANT bereits vorgestellt wurden: Hier, hier und hier. (weiterlesen…)
Neben Schriftarten entwickelt der britische Designer Andrew Byrom auch faszinierende dreidimensionale Produkte mit typografischen Strukturen. So entstand auch im Jahr 2003 “Interior Lights” aus der von ihm designten Font “Interior” von 1998:
“My work is not, for example, helvetica rendered in neon or steel etc, but instead a reaction to the limitations of new materials and processes that help form, or more often force, the outcome of the design. In most cases the materials have presented themselves after an initial idea has developed, and once a material has been chosen it fundamentally changes the shape of the letterforms.
Often these designs are speculative; yielding no obvious outcome. at times the forms generated from these three dimensional experiments have found their way back into my more traditional two dimensional type designs. But on occasion my work has moved across disciplines into unexpected areas of furniture and product design.”
“Backbreaker” ist eine Schriftart, bei der zwei Personen alle Buchstaben von A-Z am Strand von Zandvoort aan Zee in Niederlande nachgestellt haben. Als Hilfsmittel benötigten sie nur ein Tuch und den Wind. (weiterlesen…)
Fly Arts aus Moskau hat die Innenräume des “Interior Design” Schriftzugs mit Möbeln, Türen, Treppen usw. bestückt, so dass ein großzügiger Wohnraum entstanden ist. Ich bin wirklich begeistert von dem Zusammenspiel aus Architektur, Interior und Design bei dieser handgefertigten 3D Typo. Wenn sie jemals vermietet werden sollte, würde ich sofort in das “i” einziehen.
Andy Lund legt Stifte, Zeitungen, Notizzettel, usw. aus seinem Arbeitszimmer so zusammen, dass wundervolle Buchstaben entstehen. Das D, P, I und B ist bereits fertig. Hoffentlich folgt noch der Rest des Alphabets. (weiterlesen…)
Linna Xu hat für die “The Italic Room” Installation kursive Buchstaben und Quader passend zu den schrägen Wänden des Raumes in der Bauhaus-Universität in Weimar platziert:
The installation employed the language of graphic design to appeal to this audience to draw the attention of the students from the Bauhaus University back to the extraordinary architecture of the building. Fittingly dubbed “The Italic Room”, physical italic type titled the space and was coupled with simple geometric rectangles of various sizes to further emphasize the slant of the wall. The white color of the installed structures was employed to draw attention to the space rather than to the work itself. Via
Ein Traum für jeden Typographie Fan, denn endlich muss er die geliebten Buchstaben nicht mehr nur anschauen. Bei Typolade kann man sich eigens kreierte Schriftzüge aus Schokolade bestellen. Ich bin der Meinung, dass jede Schriftart einen anderen Geschmack haben sollte. Helvetica würde ich dann im Bereich zuckersüß-zartbitter Krokant einordnen. Via
Mary Huangs Typeface Programm erzeugt Schriftarten aus menschlichen Gesichtszügen. Über eine Kamera, die mit dem Computer verbunden ist, scannt die Anwendung das Gesicht des Benutzers und übersetzt es in eine Schriftart. Diese reagiert auch auf Bewegungen und verändert sich je nach Ausdruck des Gesichts. Zwei Videos dazu gibt es nach dem Klick: (weiterlesen…)
Lajos Major liebt Buchstaben wie man auf seinen Bildern unschwer erkennen kann. In Zusammenarbeit mit Vékony Dorottya entstanden diese außergewöhnlichen “type-fetish” Fotos: (weiterlesen…)
“Nosewritten” von Welab ist Teil des Unique Types Projekts, bei dem verschiedene Firmen in Zusammenarbeit mit behinderten Kindern Schriftarten entwickeln, die unter der Creative Commons License für jeden frei zur Verfügung stehen werden. Unter diesen Voraussetzungen haben die Leute von Welab einen Weg gefunden ohne die Benutzung der Hände Buchstaben zu zeichnen. Wie das funktioniert sehr ihr im Video oben. Via Mail
Grafik Designerin Amandine Alessandra hat einen Schal mit Ärmeln entwickelt, der angezogen problemlos mit einer Bewegung in jede Buchstabenform gebracht werden kann. Via