Henrique Oliveira

Der verbaute Blick aus seinem Atelier der University of Sao Paulo, bescherte dem damaligen Student der bildenen Kunst, Henrique Oliveira eine künstlerische Wende. Über einen längeren Zeitraum konnte er beobachten, wie sich die Beschaffenheit eines hölzernen Bauzaunes, der sich vor dem Fenster des Ateliers befand, veränderte und sich aufgrund der Witterung in mehrere Schichten spaltete und verschiedene Holztönungen zum Vorschein kamen.

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Brian Dettmer

Im vergangenen Jahr berichteten wir schon einmal über die Arbeiten von Brian Dettmer. Dettmer verarbeitet alte Bücher, vorzugsweise Enzyklopädien, Wörterbücher oder Lexika zu Kunstwerken. Er schenkt dem Medium Buch damit neue Aufmerksamkeit und macht die unzähligen Informationen darin auf ungewohnte Weise sichtbar.

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Alicia Kwade

Alicia Kwade ist mit der Kunst aufgewachsen und hat selbige in Berlin studiert. Durch die Galerie ihres Vaters kam sie schon früh in Kontakt mit der Szene und bald stand für die junge Kwade fest, dass auch sie ihr Leben dem kreativen Schaffen widmen möchte. Ihre Arbeiten sind inspiriert von Ideen. Ideen, die sie in Büchern, von der Wissenschaft, durch Naturphänomene oder das Weltgeschehen erhält.

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Federico Pietrella

Federico Pietrellas Arbeitswerkzeug ist ein Datumsstempel. Seine Bilder bestehen vollständig aus der Tinte der kleinen Bürohelfer. Dabei stellt er wenn er arbeitet das jeweilige Tagesdatum ein. So bildet Pietrella langsam und stetig sowohl ein dokumentarisches Abbild des Arbeitsprozesses, als auch ein eine Wiedergabe seiner Vorlage, in Form eines Porträts oder einer Landschaft.

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Byoungho Kim

Die Skulpturen von Byoungho Kim bewegen sich zwischen den Attributen Produkt, Maschine und Kunst. Der Künstler betrachtet seine Werke gerne als Produkte. Er selbst ist dabei nur für den Entwurf und die genaue Planung der Skulptur zuständig. Kim zeichnet Pläne und Skizzen, während das Endprodukt industriell durch Ingenieurshand fertiggestellt wird.

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Erin Cone

Erin Cone ist in Texas geboren. Schon immer zeichnete sie gerne und begann bereits in jungen Jahren mit Wasser- und Ölfarben zu experimentieren. Nach ihrem Kunststudium und einem kurzen Abstecher in die Design Industrie startete sie mit 24 Jahren ihre professionelle Malerkarriere. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen realer Darstellung und Abstraktion ihrer ursprünglichen Vorlage.

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Sandwich Art

Brittany und Tae lernten sich an der Kunstschule in California kennen. Von ihrem Lehrer in eine Arbeitsgruppe gesteckt, starteten sie als Fremde und wurden über regen Austausch von Materialien, Ideen und Essen bald zu engen Freunden. Nach der Schule zog es beide zurück in ihre jeweilige Heimat, Hawaii und Oregon.

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Yayoi Kusama

Weiß ist eine gefährliche Farbe für alle Eltern mit Kleinkindern, da Flecken und Spuren quasi vorprogrammiert sind. Yayoi Kusama versteht es dieses Phänomen für sich zu nutzen und stellt einen komplett weißen Raum für die kleinen Besucher der GOMA als blanke Leinwand zur Verfügung. Kinder sind aufgefordert einen bunten Sticker zu hinterlassen indem sie ihn irgendwo im Raum festkleben.

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Colin Chillag

Der New Yorker Künstler Colin Chillag porträtiert in seiner Bilderserie vorzugsweise alte Menschen. Dabei sehen seine Bilder unfertig aus, als hätte er eben die Staffelei verlassen, um in der Küche Kaffee zu holen. In Wirklichkeit lässt er den Betrachter in besonderer Weise an der Entstehung seiner Kunstwerke teilhaben.

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Pard Morrison

Ungewöhnlich wirken die Arbeiten von Pard Morrison in freier Natur. Die geometrischen Formen und Säulen sind eine Mischung aus Skulptur und Malerei. Farben und Formen sind sorgfältig ausgewählt und stehen in Kontrast zu der Umgebung, in der sie präsentiert werden.

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