
Mit Hilfe einer komplexen Reihe von Perforationen strömt Licht durch die Oberfläche des Sunbeam Poem Projectors von Jiyeon Song. So entstehen Muster, die sich je nach Stand der Sonne in eine lesbare Gedichtszeile verwandeln.
Im Pavillon ist das Gedicht zwischen 8 Uhr morgens und 16 Uhr mittags sichtbar. Es besteht aus 5 Zeilen, wobei jede Zeile ca. eine Stunde lang auf den Boden projiziert wird. Via
Tags:Kunst | 12. März 2010 | 3 Kommentare


Kumi Yamashita installiert Gegenstände so an Wäden, dass beim Einfall des Lichtes aus einem bestimmten Winkel wundervolle Schattenkunst entsteht.
Des Weiteren paust sie über alte Kreditkartennummern bzw. wickelt einen langen Faden um hunderte von Nägeln, so dass am Ende perfekte Portraits entsteht. Ihre Arbeiten sind unglaublich aufwendig und es ist schwer vorstellbar wie ein Mensch so viel Geduld haben kann. Ein Video und weitere Bilder gibt es nach dem Klick: (weiterlesen…)
Tags:Kunst | 11. März 2010 | Keine Kommentare

Für “Don’t think twice” befestigte Doug Aitken weißen Neonröhren auf dunkelblauem Holz. Je länger man auf das Kunstwerk schaut, desto hypnotischer wirkt es. Man erkennt jedes Mal neue Gegenstände, Formen und Symbole. Hätte mich vielleicht doch auf den Hinweis des Künstlers verlassen sollen. Ich kann einfach nicht mehr aufhören es anzustarren. Via
Tags:Kunst | 10. März 2010 | Keine Kommentare


Damián Ortega hat für die Installation “Materialista” die verchromten Einzelteile eines Trucks mit Stahlseilen an einer Decke aufgehängt, so dass die Illussion eines acht Meter langen LKWs entstand.
Der mexikanische Künstler wurde durch seine außergewöhnlichen Installationen, Fotografien und Filmarbeiten weltweit bekannt. Seit 2006 lebt und arbeitet er in Berlin. Via
Tags:Kunst | 10. März 2010 | 4 Kommentare


David Billy aus Brooklyn, New York bringt Geräusche auf eine humorvolle Art und Weise in visuell erfassbare Formen. Weitere Bilder nach dem Klick: (weiterlesen…)
Tags:Fotografie · Kunst | 9. März 2010 | 6 Kommentare

1962 in Veracruz, Mexiko geboren, pendelt Gabriel Orozco heute mit seiner Familie zwischen Paris, Mexiko-Stadt und New York. Aus gefundenen Alltagsgegenständen entwickelt er Skulpturen und Installationen.
Im Bild oben ist seine Arbeit “Four Bicycles (There is Always One Direction)” aus dem Jahr 1994 zu sehen. Ein Video dazu könnt ihr euch hier anschauen. Via
Tags:Kunst | 9. März 2010 | 2 Kommentare


Urs Fischer kommt am 2. Mai 1973 in der Schweiz zur Welt. Heute lebt und arbeitet er in New York. 1995 und 1999 wird Fischer mit dem Eidgenössischen Preis für freie Kunst ausgezeichnet. 1997 erhält er ein Stipendium der Kiefer-Hablitzel-Stiftung.
Seine Werke waren unter anderem im Centre Georges Pompidou in Paris, Kunsthaus Zürich sowie der Whitney Biennial 2006 ausgestellt. (weiterlesen…)
Tags:Kunst | 9. März 2010 | Keine Kommentare


Wenn man ein Buch einmal gelesen hat verstaubt es meist bis zum nächsten Frühjahrsputz bzw. Umzug im Regal. Paul Octavious hat eine nette Zweitverwendung für seine Literatur gefunden. Er sortiert sie nach Farben und baut daraus Skulpturen. Weitere Bilder nach dem Klick: (weiterlesen…)
Tags:Kunst | 8. März 2010 | Keine Kommentare

Ich war schon immer ein großer Fan von Hirschgeweihen, da mein Opa früher Jäger war und unzählige Trophäen die Wände seines Hauses schmückten.
Das Geweih ist sowohl beim Hirsch als auch beim Jäger ein Symbol für Kraft und Dominanz. Dem Tier dient es im Kampf um den Rang und zur Bekehrung der Liebhaberin. Der Mensch nutzt es als Nachweis der erfolgreichen Jagd, indem er es in seinem Haus für jeden sichtbar zentral platziert. Je größer die Trophäe desto umfangreicher fällt die Anerkennung aus. Nicht vorzustellen wie Carolyn Salas und Adam Parker Smith nach ihrer künstlerischen Jagd mit Bewunderung, Respekt und Lob überschüttet worden sind.
In diesem Sinne: Waidmanns Heil! Via
Tags:Kunst | 8. März 2010 | Keine Kommentare


Eindrucksvolle Skulpturen und Installationen aus Kunststoff, Alluminium und Holz von John Powers aus Brooklyn, New York. Weitere Bilder nach dem Klick: (weiterlesen…)
Tags:Kunst | 8. März 2010 | Keine Kommentare

David Sykes beendet mit diesem Bild seine “Faux Food” Fotoserie. Nach Würstchen und Spaghetti soll es nun also Fisch sein. Das fertige Menü gibt es ab April druckfrisch für 350 Pfund pro Gang auf seiner Seite zu bestellen. Via
Tags:Fotografie · Kunst | 8. März 2010 | Keine Kommentare


“Paper Surgery” ist eine Zusammenarbeit von Stephen Shanabrook und Veronika Georgieva. Durch das Knicken, Tackern und Verkleben der Portraitfotos erhalten die einzelnen Gesichter einen völlig neuen Ausdruck. Weitere Bilder nach dem Klick: (weiterlesen…)
Tags:Kunst | 5. März 2010 | 2 Kommentare


Im vergangenen Jahr beglückte uns Mark Jenkins ca. einmal im Monat mit seinen außergewöhnlichen Installationen im öffentlichen Raum. In diesem Jahr mussten wir bisher vergeblich auf neue Arbeiten des Künstlers warten.
Doch gut Ding will Weile haben, denn im vergangenen Monat war seine Einzelausstellung “Meaning is Overrated” in der Carmichael Gallery in Los Angeles zu sehen.
Weitere Bilder nach dem Klick: (weiterlesen…)
Tags:Kunst | 5. März 2010 | 2 Kommentare


Die Arbeiten der in New York lebenden Künstlerin Denise Kupferschmidt zeigen wie vielseitig Papier eingesetzt werden kann. Durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten entstehen dann so wundervolle Werke wie “Windows”, das auf den Bildern oben zu sehen ist. Via
Tags:Kunst | 4. März 2010 | Keine Kommentare


Es kommt nicht allzu häufig vor, dass ich die Arbeiten eines Künstlers anschaue und auch nach längerer Überlegung keine wirkliche Auswahl meiner Favoriten treffen kann. So geschehen bei Gordin Magnin, dessen Kollagen mit Models, Schauspielern, Pornostars usw. wirklich genau nach meinem Geschmack sind.
Weitere Bilder nach dem Klick: (weiterlesen…)
Tags:Kunst | 3. März 2010 | 1 Kommentar