Troy Moth

Der Kanadier Troy Moth wurde in einem abgelegenen Camp für Baumbepflanzung geboren und lebte dort in den ersten Jahren in einem Zelt. Abgeschottet vom Großstadtleben, entwickelte er eine innige Beziehung zur Wildnis und üppigen Natur. Als Moth nach Toronto und später Indien zog, begann er seine Karriere als Fotograf im Fashionbereich, wo er allerdings heute nicht mehr tätig ist.

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Sato Tokihiro

Sato Tokihiro ist ein zeitgenössischer und renommierter Fotograf aus Japan, der sich durch seine künstlerische Interpretation von Licht und Raum einen Namen gemacht hat. Er arbeitet mit Belichtungszeiten, die bis zu 1-3 Stunden andauern können. Punkte und Lichtstrahlen werden entweder durch Blitzlicht oder mittels reflektierender Spiegel erzeugt, mit denen er die Sonnenstrahlen bündelt und auf die Kameralinse lenkt.

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Jon Estwards

Die faszinierenden Aufnahmen des kanadischen Fotografen Jon Estwards strahlen etwas Ästhetisches aus, jedoch hinterlassen sie zugleich auch ein Gefühl des Unbehagens. Gezeigt werden gesichtslose und maskierte Gestalten, die durch ihre teils futuristisch anmutende Gewänder an einen Science Fiction Film aus den 80ern erinnern.

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City of Shadows

Inspiration kann überall gefunden werden, sogar in den dunkelsten Zeiten. Für den russischen Fotografen Alexey Titarenko kam mit dem Kollaps der Sowjetunion im Winter 1991-1992 genau so eine Zeit. Die sonst so belebten Straßen voller freudiger und dynamischer Menschen zeigten jetzt solche, die am Rande des Wahnsinns waren, unterernährt und verbraucht, ein Schatten ihrer selbst.

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Morten Koldby

Jeder der selbst schon einmal versucht hat ein Tier zu fotografieren, weiß um die Schwierigkeit ein gutes Bild zu bekommen. Umso mehr beeindrucken daher die großartigen Tierportraits des dänischen Fotografen Morten Koldby, die vor allem durch eine unglaubliche Ausdrucksstärke und Ruhe überzeugen.

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Giselle Zatonyl

Die Fotografien der New Yorker Künstlerin und Kuratorin Giselle Zatonyl transportieren ein umfassendes Spektrum melancholischer Schönheit. Im Spiel mit Licht und Schatten schöpft sie mit ihrer Kamera aus den zarten Nuancen der Graustufen, die sich dem konkreten Abbild verweigern und uns mit auf die Reise ins Verborgene nehmen. 

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Élodie Daguin

Die französische Fotografin und Grafik-Designerin Élodie Daguin thematisiert in ihren Bildern mit ihrem minimalistisch narrativen Ansatz den Begriff des Absurden und der Schönheit im Sonderbaren. Daguins Fotos enthalten wunderschöne Farbkompositionen und haben durch die Ausarbeitung von Haltung und Position der Körper eine dynamische Wirkung.

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Ignacio Torres

In seiner aktuellen Fotoserie ‘Stellar‘ verwendet der Texaner Ignacio Torres den Effekt der Stereografie. Das Projekt basiert auf der Theorie, dass der Mensch aus kosmischer Materie entsteht, die freigesetzt wird wenn ein Stern stirbt. Mit diesem Ansatz setzt sich Torres in seinen Bildern auseinander, indem er mithilfe von Dunst- und Glitzereffekten diese galaktische Geburtsstunde nachahmt.

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Camille Seaman

Die mehrfach ausgezeichnete Fotografin Camille Seaman wurde vor allem durch ihre bewegenden Bilder von Polarregionen bekannt. Mit der aktuellen Serie ’The Big Cloud’ versteht es Seaman erneut in ihrer anspruchsvollen, dokumentarischen und kunstvollen Art, die Ehrfurcht sowie Schönheit von Naturgewalten zu erfassen.

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Sarah Ann Loreth

Laut der 24-jährigen Sarah Ann Lorethh ermöglicht ihr die Fotografie eine zweite Realität voller Magie, fern ab von ihrem sonst so langweiligen und normalen Leben. Sie liebt die Stille und ist gerne von Natur umgeben, weshalb die Amerikanerin ihre Aufnahmen meist in einem nahe gelegenen Wald umsetzt.

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