Ward Roberts

Die Serie ‘Billions’ von Ward Roberts zeigt Millionenstädte in einer Neukomposition. Die endlosen Häusermeere mit ihren viereckigen Öffnungen zur Außenwelt. Menschen dicht gedrängt in ihren Wohnungen. Fenster an Fenster, Leben an Leben und doch nimmt man kaum mehr Teil an der irrealen Wirklichkeit des Lebens ‘da draussen’.

weiterlesen…

Edgar Martins

Edgar Martins Fotoserie ‘The Time Machine: An Incomplete and Semi-Objective Survey of Hydropower Stations’ zeigt Wasserkraftwerke, die zwischen 1950 und 1970 in Portugal entstanden sind. Die dokumentarisch aufgebaute Serie weckt Erinnerungen an vergangene, aufregende Zeiten technischer Innovationen und Science-Fiction ähnlicher Zukunftsvisionen.

weiterlesen…

Mark Laita

Schon vor einem Jahr berichteten wir über die Arbeit ‘Created Equal’ von dem Fotografen Mark Laita und erneut ist er uns einen Beitrag wert, der allerdings einen ganz anderen Aspekt seines Schaffens beleuchtet. Hatte sich Laita in seiner vorherigen Arbeit noch mit der Spezies Mensch und einer Gegenüberstellung der unterschiedlichsten Gruppen unserer Gattung beschäftig, so sind es nun Flora und Fauna die vor die Linse seiner Kamera rücken.

weiterlesen…

Geordie Wood

Den Fokus seiner Arbeit legt der junge Künstler Geordie Wood aus Brooklyn, New York auf Portraitaufnahmen und Modefotografie. Schon kurz nach seinem Abschluss in Fotojournalismus und Studiofotografie an der Syrancuse University arbeitete er für namhafte Publikationen wie Complex oder das WAD Magazine.

weiterlesen…

Matthias Heiderich

In dem zweiten Teil seiner Serie ‘Favourite Places’ stellt der Wahlberliner Matthias Heiderich sein fotografisches Können am ehemaligen Tempelhofer Flughafengelände unter Beweis. Die Bilder weisen eine nüchterne, fast minimalistische Bildsprache auf und überzeugen durch ihre komplexe Motivwahl.

weiterlesen…

Josh Poehlein

Josh Poehlein studiert aktuell am Columbia College Chicago. Die Reihe ‘Dark Cities’ ist Teil eines umfassenderen Projektes unter dem Arbeitstitel ‘Stay Calm’, das sich thematisch auf die Darstellung fiktiver Katastrophenszenarien konzentriert und mit welchem er sich auf seinen Abschluss im kommenden Jahr vorbereitet.

weiterlesen…

Olivia Larrain

Olivia Larrain ist eigentlich Mode- und Textildesignerin, landete aber über einige Umwege bei der Fotografie. Sie liebt es, hinter der Kamera zu arbeiten und sich immer wieder selbst von ihren Schnappschüssen überraschen zu lassen. Emotionen, Momente und das Spiel der Farben einzufangen ist ihr Antrieb.

weiterlesen…

Yasushi Okano

Während eines Ausflugs zu der kleinen japanischen Vulkaninsel Niijima entstand diese Fotoserie von Yasushi Okano. Yasushi ist ein japanischer Jungenname und bedeutet ‘Ruhe’, was auch eine treffende Beschreibung für seine Bilder ist. Mit einer ungewöhnlicher Motivwahl und unter sanftem Lichteinfall kreiert Okano eine ruhige Stimmung, die einem Sonntagsausflug im Frühling würdig erscheint.

weiterlesen…

Lilly McElroy

Lilly McElroy wirft sich gerne Männern an den Hals; wortwörtlich. In ihrer Serie ‘I throw myself at men’ springt sie völlig unerwartet Männer an. Dabei sieht es so aus als hätte zumindest sie einen Riesenspaß, während die Männer meist etwas verdutzt aus der Wäsche schauen. Lilly begibt sich mutig in möglicherweise peinliche Situationen und vertauscht bewusst das traditionelle Rollenverständnis zwischen Mann und Frau.

weiterlesen…

Jake Chessum

Eigentlich ist der englische Fotograf Jake Chessum für seine charmanten und oftmals humorvollen Promi-Portraits bekannt. Von Robert De Niro oder Michael Douglas über Jay-Z bis hin zu Bill Gates – fast alle hatte Chessum schon für große Magazine vor der Linse. Doch die großartigen Bilder aus seinem persönlichen Archiv sind mindestens genauso ansprechend.

weiterlesen…