House of Garden

Das Architekturbüro mA-style architects baute das ‘House of Garden’ in Japan. Das Grundstück auf dem das Haus errichtet wurde, war ursprünglich ein Garten. Als der Architekt den Garten voller Bäume und Blumen zum ersten mal betrat, schien er ihm wie ein wunderschöner Park und ließ ihn das Bauvorhaben sofort vergessen. Er beschloss den wundervollen Garten in den Neubau zu integrieren und setzte sich als Ziel Gebäude und Garten auf harmonische Weise zu verbinden.

Dazu entfernte der Architekt weitgehend die Grenzen zwischen Innen- und Außenbereich und ließ somit den Garten mit dem Haus verschmelzen. Als erstes arrangierte er die schwarzen Boxen auf dem Grundstück. Dann verband er die Boxen mit einem dünnen Flachdach, sodass zwischen den schwarzen Kisten ein Raum entstand, der von Wind und Sonnenlicht durchflutet wird. So wird der Raum Teil des Gartens und der Garten vermischt sich mit dem Innenraum.

All images © Kai Nakamura | Via: ArchDaily

Insta Favs #34: Connor McSheffrey

Obwohl er eigentlich aus Phoenix stammt verbrachte Connor McSheffrey den Großteil seiner Kindheit auf der anderen Seite des Ozeans, in Prag. Die vielen Umzüge in jungen Jahren haben bei Connor den Wunsch geweckt zu reisen und Orte zu erkunden. Jetzt ist er 21 Jahre alt und arbeitet als Designer in San Fransisco.

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in und out

Die Pariser Designagentur 2FACTORY hat ein kleinen Videoclip über den aktuellen Stand der Dinge animiert. Hier lernen wir in schön illustrierten und animierten Bildern, was gerade ‘in’ und was ‘out’ ist. Sei es Transport, die neusten technischen Produkte oder einfach nur wie man am besten einkauft, sich kleidet und wann man Brunchen geht

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Niem

Maren Bönsch präsentierte ihr Projekt ‘Niem’ auf der diesjährigen DMY in Berlin. Niem ist das Porträt einer Person in einem textilen Medium, wobei die Person nicht konkrete abgebildet wird, vielmehr werden ihre Erinnerungen, Wünsche und Ziele visualisiert. Das Ergebnis ist immer ein individueller, für eine Person gefertigter Teppich.

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Martin Ilgner

Martin Ilgner kreiert wunderschöne, sensible Fotografien, die zarte Erinnerungen an einen Ort namens Heimat wecken. An dem das Leben mit der Natur im Einklang ist und man barfuß über Wiesen läuft, Brombeeren pflückt und eine frische Briese die Beine umspielt. Ilgner strebt in seiner Arbeit nach einer ehrlichen und authentischen Ästhetik.

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Playtime

‘Playtime’, zu deutsch ‘Spielzeit’ ist die erste Kollektion von Ying Zhang und Ida Thonsgaard. Die Idee hinter der Kollektion war, eine spielerische, leicht zu montierende Inneneinrichtung zu gestalten und den Prozess der Zusammenstellung der Stücke, das Falten und Verbinden zu einem interessanten und unterhaltsamen Teil des Designs zu machen.

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Alias

Die eigens für die Orangerie Schloss Rheda konziperte Skulptur ‘Alias’ von Miriam Jonas wirkt wie ein fremdes undefinierbares Wesen. Im vierzig Sekunden Takt wird das Gebilde aus transparentem PVC von einem Gebläse mit Luft gefüllt. Sobald das Gebläse ausgestellt wird entweicht Luft und es entsteht der Eindruck die Skulptur würde zum Leben erweckt und atmen.

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The serpent that ate it’s tail

‘Die Schlange, die ihren eigenen Schwanz fraß’. Unter diesem Titel nahm die Fotografin Catherine Losing die von dem Foodstylisten Iain Graham inszenierten Werke auf. Grotesk und nahezu hypnotisierend wirken ihre Bilder.

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Shaping Air

Wir haben die Arbeiten des japanischen Künstlers Yasuaki Onishi schon einmal hier auf iGNANT vorgestellt. Üblicherweise sind es abstrakte Phänomene, um die Onishi seine Fäden schlingt. Jetzt widmet sich der Künstler der Materie und nutzt die Form des CLA von Mercedes-Benz als Grundlage für eine neue, einzigartige Kunstinstallation. mb! by Mercedes-Benz begleitete ihn dabei mit der Kamera.

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Sommer Basics

Endlich ist der Sommer in Berlin angekommen und die Temperaturanzeige steigt den 30 Grad entgegen. Zeit euch ein paar schöne und nützliche Sommerbegleiter in unseren Daily Basics vorzustellen. Viel Spaß damit und genießt den Sommer. Man sieht sich am Badesee.

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Haus in Nagahama

Mit dem Ziel einen Raum zu schaffen, in dem eine Pufferzone zwischen ruhiger, ländlicher Landschaftstruktur und der belebten Straße im Norden entsteht, entwarfen die Architekten Atshuhiro Koda und Momo Sano des Architekurbüros ‘Comma Design Office’ das ‘Haus in Nagahama’.

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