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Valentin Ruhry

‘Niemand weiß, wohin er geht, wenn er nicht weiß, woher er kommt’, sagte bereits der französische Vordenker Claude Lévi-Strauss. Der Künstler Valentin Ruhry nimmt diesen Denkanstoß wörtlich und bastelte und arrangierte mit unterschiedlichen Rohstoffen eine ansehnliche Werkschau in der Galerie Christine König, die aktuell noch bis zum 08. September 2012 unter dem Namen ‘Falsche Universalismen’ zu sehen ist. Der in Wien lebende Künstler ist bekannt für seine Skulpturen und Installationen, die er gerne aus industriell gefertigte (Bau)materialien zusammen bastelt. So kreierte er aus 5.000 Schaltern von Mehrfachsteckdosen eine Leinwand, auf der er unterschiedliche Worte und Sätze ‘anschalten’ kann oder einen Schaltkreis aus zwei Steckdosenleisten mit dem Namen ‘Verteiler’.

All images © Valentin Ruhry

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