Pärlans · Stockholm

Während unserer Reise nach Stockholm sind uns vor allem die vielen kleineren Handwerks- und andere Geschäfte aufgefallen, die man neben den großen Ketten findet. Es ist einfach großartig zu sehen, wie es dieser Stadt und den Menschen gelingt, sich ihre Traditionen zu erhalten, sie ins Heute zu übersetzen und zeitgemäß in unsere moderne Gesellschaft zu integrieren.

Eines der besten Beispiele hierfür ist ein kleiner Shop namens Pärlans in der Nytorgsgatan 38. Hier stellt Lyli gemeinsam mit einigen Freunden Süßigkeiten nach Rezepten aus den 30er und 40er Jahren her. Von der Herstellung bis zur Verpackung wird jedes einzelnen Bonbon per Hand gemacht, dabei geht es mehr um Qualität als Quantität. Lyli hatte viele Jobs bevor sie zu Pärlans kam, heute ist sie ‘Candymaker’ sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln auf dem Gesicht. Wenn sie mit Kunden spricht, hat sie dieses ansteckende Lachen, das man sofort mögen muss und einen neben der wundervollen Atmosphäre und den leckeren Süßigkeiten immer wieder zurückkommen lässt.

Öffnungszeiten:
Mon – Fr 10.00 – 18.30
 · Sa 11.00 – 17.00
 · So 12.00 – 16.00

Adresse:
Pärlans
 · Nytorgsgatan 38
 · 116 40 Stockholm

Kontakt:
Tel: 00468 660 70 10 · Mail: parlan@parlanskonfektyr.se · Web: www.parlanskonfektyr.se

Text by Caroline Kurze & Video by Marcus Werner

in und out

Die Pariser Designagentur 2FACTORY hat ein kleinen Videoclip über den aktuellen Stand der Dinge animiert. Hier lernen wir in schön illustrierten und animierten Bildern, was gerade ‘in’ und was ‘out’ ist. Sei es Transport, die neusten technischen Produkte oder einfach nur wie man am besten einkauft, sich kleidet und wann man Brunchen geht

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Niem

Maren Bönsch präsentierte ihr Projekt ‘Niem’ auf der diesjährigen DMY in Berlin. Niem ist das Porträt einer Person in einem textilen Medium, wobei die Person nicht konkrete abgebildet wird, vielmehr werden ihre Erinnerungen, Wünsche und Ziele visualisiert. Das Ergebnis ist immer ein individueller, für eine Person gefertigter Teppich.

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Martin Ilgner

Martin Ilgner kreiert wunderschöne, sensible Fotografien, die zarte Erinnerungen an einen Ort namens Heimat wecken. An dem das Leben mit der Natur im Einklang ist und man barfuß über Wiesen läuft, Brombeeren pflückt und eine frische Briese die Beine umspielt. Ilgner strebt in seiner Arbeit nach einer ehrlichen und authentischen Ästhetik.

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Playtime

‘Playtime’, zu deutsch ‘Spielzeit’ ist die erste Kollektion von Ying Zhang und Ida Thonsgaard. Die Idee hinter der Kollektion war, eine spielerische, leicht zu montierende Inneneinrichtung zu gestalten und den Prozess der Zusammenstellung der Stücke, das Falten und Verbinden zu einem interessanten und unterhaltsamen Teil des Designs zu machen.

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Alias

Die eigens für die Orangerie Schloss Rheda konziperte Skulptur ‘Alias’ von Miriam Jonas wirkt wie ein fremdes undefinierbares Wesen. Im vierzig Sekunden Takt wird das Gebilde aus transparentem PVC von einem Gebläse mit Luft gefüllt. Sobald das Gebläse ausgestellt wird entweicht Luft und es entsteht der Eindruck die Skulptur würde zum Leben erweckt und atmen.

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The serpent that ate it’s tail

‘Die Schlange, die ihren eigenen Schwanz fraß’. Unter diesem Titel nahm die Fotografin Catherine Losing die von dem Foodstylisten Iain Graham inszenierten Werke auf. Grotesk und nahezu hypnotisierend wirken ihre Bilder.

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Shaping Air

Wir haben die Arbeiten des japanischen Künstlers Yasuaki Onishi schon einmal hier auf iGNANT vorgestellt. Üblicherweise sind es abstrakte Phänomene, um die Onishi seine Fäden schlingt. Jetzt widmet sich der Künstler der Materie und nutzt die Form des CLA von Mercedes-Benz als Grundlage für eine neue, einzigartige Kunstinstallation. mb! by Mercedes-Benz begleitete ihn dabei mit der Kamera.

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Sommer Basics

Endlich ist der Sommer in Berlin angekommen und die Temperaturanzeige steigt den 30 Grad entgegen. Zeit euch ein paar schöne und nützliche Sommerbegleiter in unseren Daily Basics vorzustellen. Viel Spaß damit und genießt den Sommer. Man sieht sich am Badesee.

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Haus in Nagahama

Mit dem Ziel einen Raum zu schaffen, in dem eine Pufferzone zwischen ruhiger, ländlicher Landschaftstruktur und der belebten Straße im Norden entsteht, entwarfen die Architekten Atshuhiro Koda und Momo Sano des Architekurbüros ‘Comma Design Office’ das ‘Haus in Nagahama’.

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Negative Space

In der Kunst ist negativer Raum der Raum, der um ein Subjekt – bzw. zwischen den verschiedenen Subjekten – eines Bildes ist. Der negative Raum wird am deutlichsten, wenn er um das Subjekt herum ein interessantes Muster oder eine Figur erschafft. Er wird oft als Mittel benutzt, den eigentlich relevanten Teil eines Bildes hervorzuheben.

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