Camera Gardens

Der brasilianische Künstler André Feliciano kreiert einzigartige Installationen mit Hilfe von tausender, winziger Kameras, die aus Tulpen, Lilien, Sonnenblumen und duzend anderer Arten ‘erblühen’. Seine farbenprächtigen Gärten sehen aus der Ferne völlig gewöhnlich aus, erst bei näherer Betrachtung erkennt man die unzähligen Kameras, die dem Betrachter statt der Blüten entgegen starren. Über sich selbst und seine Arbeit sagt André: ‘Ich bin ein Gärtner der Kunst. Ich kultiviere Ideen. Ich bringe Kunst zum erblühen’.

All images © André Feliciano | Via: Design You Trust

5 Comments

  1. steffi
    Jun 27, 2012 · 15:27

    warum?

  2. Jochen
    Jun 28, 2012 · 08:06

    Die Frage ist berechtigt.

  3. kmb
    Jun 28, 2012 · 09:50

    Theorie: Um uns daran zu erinnern, wie wir seinerzeit als Kinder die Lego-Blumen in mühevoller Kleinarbeit zusammensetzten, während die Anverwandten Fotos von uns schossen.

  4. Caroline Kurze
    Jun 28, 2012 · 10:50

    Haha, die Theorie gefällt mir sehr gut!

  5. Kurt
    Jun 29, 2012 · 00:28

    Meine Theorie:
    Blumen symbolisieren durch ihr Blühen und Verwelken die Zeit, und eine Kamera ist ein Mittel, mit welchem man zumindest einen winzigen Teilausschnitt der Zeit festhalten kann. Ganz viele dieser Ausschnitte aneinandergereiht ergeben (wie das Blumenfeld bzw. Kamerafeld) ein gesamtes Bild, dieses yedoch (tut mir Leid, meine "Yott-Taste ist kaputt, da muss das "y" als Ersatz herhalten!) kann die Wirklichkeit nie repräsentieren, da es nur ein Scheinbild ist...?

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