Garagenatelier

Sollte James Bond sein Auto jemals in Herdern in der Schweiz parken wollen, dann würde er es mit Sicherheit stilgerecht in dem Garagenatelier der Architekten Peter Kunz tun. Der Bau bietet Platz für acht Wagen, wobei die ins Terrain eingelassenen Kuben als Lichtführung für die dahinterliegende zusammenhängende Parkfläche dienen. Die äusserste Kube mit einem Schiebetor auf der Innenseite bildet die Garageneinfahrt. Die Aufreihung der Betonkuben weckt Assoziationen zu ‘Minimal Art’ Installationen. Die skulpturale Wirkung, sowie das Zwiegespräch von roher Natur und strenger Geometrie verleihen dem Gebäude einen unverwechselbaren Ausdruck.

All images © Peter Kunz Architects

9 Comments

  1. Peter
    Jun 08, 2012 · 13:08
  2. Clemens Poloczek
    Jun 08, 2012 · 15:27

    Vielen Dank! Ist geändert.

  3. Jens
    Jun 08, 2012 · 16:10

    Die Idee ist natürlich ziemlich egal und wenn das nötige Kleingeld da ist - was soll's. Zusätzlich braucht mannatürlich noch stilvolle Autos, die in der Garage parken...

  4. Philip
    Jun 12, 2012 · 20:04

    Toll! Aber tatsächlich wäre es mit VW Polos nur halb so schön. :)

  5. Trackback
    Aug 08, 2012 · 05:16
  6. Trackback
    Oct 21, 2012 · 11:48
  7. Joe Blow
    Dec 19, 2012 · 09:41

    What a waste of space

  8. Trackback
    Mar 27, 2013 · 14:56
  9. Sagardía
    Apr 18, 2013 · 00:24

    Also von der anderen Seite kann man sehen welche Autos man klauen kann?
    Immer dasselbe mit den Statussymbolen: Zeigen wollen, was man aus sich gemacht hat, und das sogar auf eine bestimmte ästhetische Weise , aber nicht ausgeraubt werden wollen. Also doch sein Reichtum verstecken? Wie lässt man aber seine Mitmenschen daran teilhaben an seiner Idee, man sei erfolgreicher als sie?

    Schon schwierig......

    Sagardía

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