Buchtisch

Der Buchtisch von studiovoigtdietrich kombiniert Ablagefläche und Stauraum von Büchern und Zeitschriften. Das kleine Möbel ist als Nachtisch oder Beistelltisch ein funktionaler Begleiter beim Lesen. Neben Büchern und Magazinen, findet auch eine Tasse Kaffee oder Tee auf dem Tisch Platz. Indem man sein aufgeschlagenes Buch über die Spitze der Dreiecksform schlägt kann der Buchtisch außerdem als Lesezeichen dienen.

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7 Comments

  1. SD
    Apr 11, 2012 · 10:43

    Für das Auge ein sehr schönes und gelungenes Möbel.
    Doch sollten gute Dinge von oben genauso schön aussehen wie von unten (auch wenn man in den meisten Fällen nicht drunter schauen kann, die Kamera hat's trotzdem gemacht) und hier ist die Verbindung / Übergang zwischen dem Plattenwerkstoff und dem Holz nicht ganz schlüssig. Von oben gesehen ist der Übergang von MDF zur Buche bündig, unten jedoch scheint es so als schaue da ja eh keiner hin. (muss man da die Platten auf doppeln) ?

    Die durchlaufenden Beine sind eine Augenweide, besonders die Verbindungen und die auslaufenden, rechtwinkligen Enden / Füße. Doch warum nicht konsequent bleiben und das gewagte auch durchstehen, im wahrsten Sinne des Wortes und nicht wie in Bild 3 mit Schonern die Kanten stützen.
    Eigentlich ist das ja keine Art zu bauen, das es unpraktisch ist erkennt man schnell mit ein wenig Verstand doch sollte man gerade das wagen und so einwenig protestieren, dass finde ich gut !

    Doch genügt da nicht eine kleine Fase um die Auflage zu vergrößern ?!

  2. Dani
    Apr 12, 2012 · 16:17

    Wieso ist es unpraktisch?

  3. SD
    Apr 12, 2012 · 20:28

    @ Dani: unpraktisch ist vielleicht das falsche Wort, da hast du recht aber es ist doch einleuchtend, dass ein Möbel auf den Füßen steht wenn es welche hat und nicht auf den Versen etc. Damit meine ich auch, dass nach herkömmlicher, traditioneller Art schon seit über 1000 von Jahren Möbeln mit Füßen auf den Füßen stehen und diese so gebaut sind, dass sie einen stabilen Stand und möglichst viel Auflagefläche bieten.

    Ich finde die Art wie Franz und Sebastian damit umgehen auch nicht verkehrt, sie ist sogar sehr erfreulich, eben leicht provokant, nur ist sie nicht konsequent und das zerstört vieles... mit nicht konsequent meine ich die kleinen Winkelschoner unter den Schafen Kannten.

  4. Dani
    Apr 12, 2012 · 22:04

    Ich verstehe, was du mit inkonsequent meinst und du hast recht. Aber irgendwie würden Füße auch nicht passen. Diese Stützen kann man bestimmt auch abmachen, aber mich persönlich stören sie nicht sonderlich.

  5. SD
    Apr 13, 2012 · 12:04

    @ Dani: Ich meine ja auch keine richtigen Füße, viel mehr eine kleine 10 mm Fase für mehr Auflagefläche. Das würde den Boden dann auch nicht verkratzen oder einstechen.

    Das ist bestimmt verständlicher :
    http://dl.dropbox.com/u/1589077/Web/Buchtisch.pdf

  6. Dani
    Apr 13, 2012 · 18:09

    Ja, okay. I agree! :)
    Danke!

  7. Sarcasm
    Nov 14, 2012 · 08:09

    Argh, I AM STUNNED!

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