POD-House

Das schweizer Designteam ROB hat ein ‘Microhome’, das POD-House entworfen. Das Haus soll Design, Architektur, Behaglichkeit und Komfort funktional verbinden. Ursprünglich entstand das Häuschen aus der Idee das campen in den Wintermonaten in den schweizer Alpen komfortabler zu gestalten.

Das POD-House ist deshalb besonders widerstandsfähig gegen Kälte, Wind und Nässe. Durch gute Isolation des Bodens und der Wände und doppelt verglaste Fenster und Türen ermöglichen die POD’s auch im Winter ein ökologisch sinnvolles wohnen. Ein Pilotprojekt mit drei POD-Houses läuft seit Dezember 2011 auf dem Campingplatz in Flims. Das Häuschen kann in drei verschiedenen Größen zum Beispiel als Office, Gartenhaus oder Campinghütte Verwendung finden.

‘The Swiss design firm ROB GmbH (Robust Outdoor Brands), has come up with a simple low-impact housing solution. Named the PODhouse, these prefabricated modules create a great sustainable micro home for the garden, a backyard office or even a secret holiday hideaway. The prototypes have been in development since 2003 and have since been optimized, tested and improved to create this final product now available for purchase.’

All images © Markus Zimmermann | Via: Zeutch

Playtime

‘Playtime’, zu deutsch ‘Spielzeit’ ist die erste Kollektion von Ying Zhang und Ida Thonsgaard. Die Idee hinter der Kollektion war, eine spielerische, leicht zu montierende Inneneinrichtung zu gestalten und den Prozess der Zusammenstellung der Stücke, das Falten und Verbinden zu einem interessanten und unterhaltsamen Teil des Designs zu machen.

read more…

Alias

Die eigens für die Orangerie Schloss Rheda konziperte Skulptur ‘Alias’ von Miriam Jonas wirkt wie ein fremdes undefinierbares Wesen. Im vierzig Sekunden Takt wird das Gebilde aus transparentem PVC von einem Gebläse mit Luft gefüllt. Sobald das Gebläse ausgestellt wird entweicht Luft und es entsteht der Eindruck die Skulptur würde zum Leben erweckt und atmen.

read more…

The serpent that ate it’s tail

‘Die Schlange, die ihren eigenen Schwanz fraß’. Unter diesem Titel nahm die Fotografin Catherine Losing die von dem Foodstylisten Iain Graham inszenierten Werke auf. Grotesk und nahezu hypnotisierend wirken ihre Bilder.

read more…

Shaping Air

Wir haben die Arbeiten des japanischen Künstlers Yasuaki Onishi schon einmal hier auf iGNANT vorgestellt. Üblicherweise sind es abstrakte Phänomene, um die Onishi seine Fäden schlingt. Jetzt widmet sich der Künstler der Materie und nutzt die Form des CLA von Mercedes-Benz als Grundlage für eine neue, einzigartige Kunstinstallation. mb! by Mercedes-Benz begleitete ihn dabei mit der Kamera.

read more…

Sommer Basics

Endlich ist der Sommer in Berlin angekommen und die Temperaturanzeige steigt den 30 Grad entgegen. Zeit euch ein paar schöne und nützliche Sommerbegleiter in unseren Daily Basics vorzustellen. Viel Spaß damit und genießt den Sommer. Man sieht sich am Badesee.

read more…

Haus in Nagahama

Mit dem Ziel einen Raum zu schaffen, in dem eine Pufferzone zwischen ruhiger, ländlicher Landschaftstruktur und der belebten Straße im Norden entsteht, entwarfen die Architekten Atshuhiro Koda und Momo Sano des Architekurbüros ‘Comma Design Office’ das ‘Haus in Nagahama’.

read more…

Negative Space

In der Kunst ist negativer Raum der Raum, der um ein Subjekt – bzw. zwischen den verschiedenen Subjekten – eines Bildes ist. Der negative Raum wird am deutlichsten, wenn er um das Subjekt herum ein interessantes Muster oder eine Figur erschafft. Er wird oft als Mittel benutzt, den eigentlich relevanten Teil eines Bildes hervorzuheben.

read more…

Places

Menschenleer, still und in Nebelschwaden gehüllt wirken die Städte und Landschaften in Alex Fradkins Aufnahmen wie verwunschene, längst vergessene Zwischenwelten. Unwirklich und doch greifbar – das Konzept ‘Ort’ ist Grundthema vieler fotografischer Arbeiten von Alex Fradkin, zieht sich wie ein roter Faden durch seine Arbeiten und verknüpft die meisten seiner fotografischen Projekte miteinander.

read more…

Joel Rea

Joel Rea entführt den Betrachter in eine fast cineastische und energiegeladenen Welt, in der Größen verschoben sind und die Realität einer ungebremsten, fantastischen Umgebung zu weichen scheint. Bis zu 750 Stunden investiert der Australier in ein Gemälde, getrieben den größeren Zusammenhang zwischen Menschheit und der sie umgebenden Umwelt zu erörtern und zu erfassen.

read more…

ETT LA BENN

Unter dem Leitspruch: ‘Wenn man etwas wirklich will, dann funktioniert es auch’, haben sich Oliver Bischoff, Danilo Dürler und Johann Gooßen im Herzen Berlins unter dem Namen Ett la Benn zusammengefunden. In ihrer jungen Beratungsagentur steht vor allem der kreative Prozess im Vordergrund.

read more…

top