Eefje De Coninck

Eefje de Coninck ist 26 Jahre alt und lebt in Belgien. Studiert hat Eefje digitale Fotografie, privat bevorzugt sie jedoch die analoge Kameratechnik. Sie arbeitet mit beidem, mag aber den Charm und den Stil der analogen Fotografie mehr. Inspiriert ist die Fotografin von Frauen und ihrer Schönheit. In ihren Arbeiten möchte sie eine bestimmte Stimmung transportieren und fühlt sich dabei angezogen von melancholischen bis verträumten Motiven. Sie hält Momente fest, die unreal erscheinen, die nur durch ihre Fotografie Ausdruck und Beständigkeit erhalten.

‘I’m a 26 year old photographer from Belgium. Eventhough I studied digital photography, analog photography is my prefered medium. I use both and in the end it doesn’t matter that much which camera you use, but I still prefer analog cameras. It has a certain charm and built-in style. If I were to describe my own work, I would say that I’m trying to convey a certain mood rather than a message. When I look at my own work it’s mostly the melancholic and dreamy mood which attracts me. I want to capture or atleast show that one moment which isn’t real or atleast feels unreal and only exists through my composition and work. Most of my inspiration comes from women and their beauty.’

All images © Eefje de Coninck

in und out

Die Pariser Designagentur 2FACTORY hat ein kleinen Videoclip über den aktuellen Stand der Dinge animiert. Hier lernen wir in schön illustrierten und animierten Bildern, was gerade ‘in’ und was ‘out’ ist. Sei es Transport, die neusten technischen Produkte oder einfach nur wie man am besten einkauft, sich kleidet und wann man Brunchen geht

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Niem

Maren Bönsch präsentierte ihr Projekt ‘Niem’ auf der diesjährigen DMY in Berlin. Niem ist das Porträt einer Person in einem textilen Medium, wobei die Person nicht konkrete abgebildet wird, vielmehr werden ihre Erinnerungen, Wünsche und Ziele visualisiert. Das Ergebnis ist immer ein individueller, für eine Person gefertigter Teppich.

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Martin Ilgner

Martin Ilgner kreiert wunderschöne, sensible Fotografien, die zarte Erinnerungen an einen Ort namens Heimat wecken. An dem das Leben mit der Natur im Einklang ist und man barfuß über Wiesen läuft, Brombeeren pflückt und eine frische Briese die Beine umspielt. Ilgner strebt in seiner Arbeit nach einer ehrlichen und authentischen Ästhetik.

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Playtime

‘Playtime’, zu deutsch ‘Spielzeit’ ist die erste Kollektion von Ying Zhang und Ida Thonsgaard. Die Idee hinter der Kollektion war, eine spielerische, leicht zu montierende Inneneinrichtung zu gestalten und den Prozess der Zusammenstellung der Stücke, das Falten und Verbinden zu einem interessanten und unterhaltsamen Teil des Designs zu machen.

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Alias

Die eigens für die Orangerie Schloss Rheda konziperte Skulptur ‘Alias’ von Miriam Jonas wirkt wie ein fremdes undefinierbares Wesen. Im vierzig Sekunden Takt wird das Gebilde aus transparentem PVC von einem Gebläse mit Luft gefüllt. Sobald das Gebläse ausgestellt wird entweicht Luft und es entsteht der Eindruck die Skulptur würde zum Leben erweckt und atmen.

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The serpent that ate it’s tail

‘Die Schlange, die ihren eigenen Schwanz fraß’. Unter diesem Titel nahm die Fotografin Catherine Losing die von dem Foodstylisten Iain Graham inszenierten Werke auf. Grotesk und nahezu hypnotisierend wirken ihre Bilder.

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Shaping Air

Wir haben die Arbeiten des japanischen Künstlers Yasuaki Onishi schon einmal hier auf iGNANT vorgestellt. Üblicherweise sind es abstrakte Phänomene, um die Onishi seine Fäden schlingt. Jetzt widmet sich der Künstler der Materie und nutzt die Form des CLA von Mercedes-Benz als Grundlage für eine neue, einzigartige Kunstinstallation. mb! by Mercedes-Benz begleitete ihn dabei mit der Kamera.

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Sommer Basics

Endlich ist der Sommer in Berlin angekommen und die Temperaturanzeige steigt den 30 Grad entgegen. Zeit euch ein paar schöne und nützliche Sommerbegleiter in unseren Daily Basics vorzustellen. Viel Spaß damit und genießt den Sommer. Man sieht sich am Badesee.

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Haus in Nagahama

Mit dem Ziel einen Raum zu schaffen, in dem eine Pufferzone zwischen ruhiger, ländlicher Landschaftstruktur und der belebten Straße im Norden entsteht, entwarfen die Architekten Atshuhiro Koda und Momo Sano des Architekurbüros ‘Comma Design Office’ das ‘Haus in Nagahama’.

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Negative Space

In der Kunst ist negativer Raum der Raum, der um ein Subjekt – bzw. zwischen den verschiedenen Subjekten – eines Bildes ist. Der negative Raum wird am deutlichsten, wenn er um das Subjekt herum ein interessantes Muster oder eine Figur erschafft. Er wird oft als Mittel benutzt, den eigentlich relevanten Teil eines Bildes hervorzuheben.

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