In der Serie ‘All I own’ hat Sannah Kvist Freunde und Bekannte aufgefordert, all ihre Besitztümer in einer Zimmerecke aufzustapeln und sie so gemeinsam abgelichtet. Kvist wollte damit ein Porträt ihrer Generation erstellen. Alle Porträtierten sind in den achtziger Jahren in Schweden geboren und aufgewachsen.
Aufgefallen ist ihr, wie stark unser Konsumverhalten durch unser Umfeld und die Medien bestimmt wird. Es werden Bedürfnisse kreiert, die eigentlich gar nicht vorhanden sind und man beginnt Dinge zu konsumieren, die man nicht benötigt. Die Wegwerfgeneration ist auf dem Vormarsch und im Gegensatz zu vorigen Generationen wechseln wir ständig unseren Arbeitsplatz, unseren Wohnort und unsere Besitztümer.








All images © Sannah Kvist








25. Feb 2012 · 10:12 Uhr
Das arme Mädchen hat nur Hipster-Freunde.
25. Feb 2012 · 14:08 Uhr
Schon erschreckend was sich alles so ansammeln kann. Persönlich will ich gar nicht daran denken, alles was ich habe zusammen zu räumen. Würde mich wohl wirklich erschrecken, was da alles dabei ist was man nicht braucht!
27. Feb 2012 · 12:10 Uhr
Schon erschreckend, dass alle Bilder aussehen, wie von '79.
Einfach abscheulich, wie diese Hipsteraffen mit ihrem Vintage-Spießertum
versuchen die ganze Welt ausbremsen. Evolutionstheoretisch degeneriert!
27. Feb 2012 · 14:20 Uhr
Ich finde ja eher, dass die alle ziemlich wenig besitzen. Da hat ja keiner wirklich Möbel außer ein Bett und einen Sessel...
27. Feb 2012 · 15:53 Uhr
überflüssige Sache, da vollkommen uninteressant
27. Feb 2012 · 17:17 Uhr
komisches zeugs, was die da horten...:)
27. Feb 2012 · 20:24 Uhr
http://4.bp.blogspot.com/-rK4921BOh0Y/ThKkt8MUkmI/AAAAAAAAADU/riQnd5KQOjU/s1600/%2528D%2529+street-children-philippines.jpg
28. Feb 2012 · 15:33 Uhr
nette idee.
witzig wie eifersüchtig manche auf vermeindliche hipster sind.
06. Mar 2012 · 11:01 Uhr
haters gonna hate.
hipsters gonna hip.
07. Mar 2012 · 13:09 Uhr
Hammermäßig, ich finde die Bilder richtig klasse. Und ihre Aussagekraft finde ich super. Die Idee finde ich toll, dass man endlich mal auf das Konsumverhalten der heutigen Gesellschaft in dieser Art und Weise aufmerksam macht. Und schön persönlich gehalten. Jeder zeigt sich privat in seinem Zimmer mit all seinem hab und gut. Und der Computer ist natürlich immer dabei.