Cecilia Paredes

Cecilia Paredes verschmilzt mit der Wand. Die peruanische Künstlerin bemalt ihren Körper so, dass sie eins wird mit dem Muster der Tapete im Hintergrund. Manchmal mit bloßem Auge kaum mehr erkennbar, stellt sie mit ihren Arbeiten die menschliche Identität in Frage und bewegt sich irgendwo zwischen Sein und Schein. Paredes experimentiert mit der Verschmelzung ihres Körpers mit seiner Umgebung. Sie macht damit auf die menschliche Suche nach seinem Platz im Leben sowie die Vergänglichkeit seiner physikalischen Form aufmerksam.

All images © Cecilia Paredes | Via: Trendland

11 Comments

  1. bump
    Feb 03, 2012 · 12:59

    innovativ

  2. Flo
    Feb 03, 2012 · 13:08

    Gut geklaut ist schon halb verkauft oder? Liu Bolin lässt grüßen.

  3. kia
    Feb 03, 2012 · 13:46

    wie sie wohl ihren eigenen rücken bemalt??

  4. Daniel
    Feb 03, 2012 · 15:51

    Verdammt geile Arbeite.

  5. Bülent Alev
    Feb 05, 2012 · 14:42

    es ist eigenartig, das man sich so viel mühe gibt, obwohl man weiss,
    dass die art und weise nicht neu ist. leider sind die glückliche momente
    in der kunst seltener geworden.

  6. Sebastian
    Feb 06, 2012 · 22:02

    Sehr, sehr geil. Kommt mir immer wieder der Film Garden State mit Zach Braff in den Sinn. Der steht dort auch vor einer Tapete mit dem gleichen Muster wie sein Shirt.

  7. ali
    Feb 07, 2012 · 19:43

    man kann nicht jeden tag was neues erfinden. und wenn jemand ein schönes portrait, landschaftsaufnahme oder sonst ein "normales" photo macht schreit auch niemand "geklaut"!

  8. bump
    Feb 07, 2012 · 22:04

    Man sollte einfach weniger des "Looks", des "Trends" oder der "Schönheit" wegen imitieren, nicht zu viel oder nicht ausschließlich Inspiration via Internet zusammensuchen, sondern vor allem seine eigene Birne anstrengen.
    Ein vermeintlicher Lichtblick abseits, des schon von Salem oder oOoOO gefeierten Witchhouse oder chooped Sound und von A$ fuckin AP adaptieren Stils, Mountaineering Fashion, Gill Sans, geometrischen Anordnungen von Kot und Erbrochenem sowie sonstigen Hypes, war vielleicht Romain Gavras Bad Girls Video für M(ittelfinger).I.A., obwohl er sich eigentlich auch nur ein paar Youtube Videos bedient hat:
    http://tinyurl.com/7kh3ce3 +++ http://tinyurl.com/ykzamxl
    Ein Gedankenanstoß nach Adornos Ästhetischer Therorie:
    „Kunst muß das als häßlich Verfemte zu ihrer Sache machen, nicht länger um es zu integrieren, zu mildern oder durch den Humor, der abstoßender ist als alles Abstoßende, mit seiner Existenz zu versöhnen, sondern um im Häßlichen die Welt zu denunzieren.“ Gibt es sicher auch schon genügend Beispiele, aber ich kann diesen ganzen "angesagten" Scheiß nicht mehr sehen.
    (Sorry für meine Haterei)

  9. bump
    Feb 07, 2012 · 22:08

    habe Kollagen vergessen, die hasse ich auch

  10. caro
    Feb 08, 2012 · 14:52

    Ist ja kein Problem. Hass und Liebe liegen bekanntlich nahe beieinander. Vielleicht wirds ja noch. Ich wünsch dir auf jeden Fall alles Gute dabei.

  11. Michael
    May 17, 2013 · 20:21

    The colors are amazing...!!!

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