Fotografien sollten wie unbeendete Sätze wirken und Fragen aufwerfen. Diese Ansicht vertritt der in London geborene Fotograf Phillip Toledano. In seiner Fotoserie ‘A new kind of beauty’ wirft Toledano viele Fragen auf. Seine Arbeit untersucht die Definition von Schönheit, wenn wir diese selbst erschaffen.
Plastische Chirugie eröffnet uns die Möglichkeit unser Äußeres, wider der Natur, nach unseren Vorstellungen zu formen. Doch welche Entscheidungen treffen wir, wenn fast alles möglich ist? Sind diese Entscheidungen abhängig von dem aktuellen kulturellen Umfeld oder entscheidet letztendlich der Chirurg über die Auslegung von Schönheit? Wenn wir diese Veränderungen an unserem Körper zulassen, zeigen wir dann erst unsere echte Persönlichkeit oder bewirken wir genau das Gegenteil?
Aber vielleicht entsteht gerade eine ‘neue Art der Schönheit’ – eine Mischung aus Chirugie, Kunst und Popkultur.








All images © Phillip Toledano







06. Jan 2012 · 09:47 Uhr
Die sehen aus, als wären die alle miteinander verwandt... Schöne Fotos aber unschöne "Fratzen"!
06. Jan 2012 · 09:51 Uhr
Wow! Eine tolle Bildreihe!
06. Jan 2012 · 14:27 Uhr
grausig aber die Fotos sind toll
09. Jan 2012 · 16:08 Uhr
… könnten alle auch Puppen sein.