Die Grafikdesign- und Kreativagentur Base Design durfte dem Haus der Kunst in München eine neue Visual Identity verpassen. Ursprünglich nahmen sechs Agenturen aus fünf verschiedenen Ländern an dem Pitch teil. Am Ende entschied sich die Jury für den etwas gewöhnungsbedürftigen aber meiner Meinung nach sehr gelungenen Entwurf von Base Design.
‘Based on the idea of elasticity, the agency’s proposal for Haus der Kunst elaborates a concept based on the qualities of flexibility, resilience, and adaptability. The visual system is initially founded on a morphing wordmark with irregular spacing inside the letters, which in turn seeks to address the strong neo-classical features of the architecture through the malleability of the identity system.’



All images © Base Design | Via: designboom







07. Dec 2011 · 17:28 Uhr
ALLES SIEHT ÜBERALL GLEICH AUS.
Hauptsache Typo verballern und alles ist cool.
08. Dec 2011 · 10:07 Uhr
Typographie bildet durch Schrift. Schrift ist Charakter.
Sie charakterisiert ihren Entwerfer, entlarvt Phrasen, falsches
Pathos, Gemeinplätze, Anbiederungen. Selbstüberschätzung
ist ein sicheres Anzeichen für Dilettantismus... K. Weidemann
So ist das. Beim Thalia Theater in Hamburg setzt man auf seltsame Umbrüche, hier auf seltsame Buchstabenabstände. Wem es gefällt für den ist es das Größte.
08. Dec 2011 · 16:26 Uhr
Ich finde die Kampagne ziemlich gelungen, hab die Werbung auch schon in München gesehen und werd mir an den Feiertagen das Haus bestimmt auch mal von innen anschauen.
14. Dec 2011 · 12:54 Uhr
etwa so interessant wie die carson epigonen der neunziger...
21. Feb 2012 · 10:21 Uhr
I´m lovin`it