Die Idee zur ‘Legowand’ entstand, als man in der Agentur NPIRE überlegte, wie in ihrem Büro eine modulare und mobile Trennwand zwischen Küche und dem Weg zu den Toiletten aussehen könnte. So wurde dann neben dem Tagesgeschäft über ein Jahr an dem Projekt gearbeitet. Insgesamt haben sie über 55.000 Legosteine mit einem Gesamtgewicht von über 80 Kilo verbaut. Die Wand ist fast 3 Meter breit und an der höchsten Stelle 2,80 Meter hoch.









All images © NPIRE | Via: My Modern Met







01. Dec 2011 · 12:38 Uhr
Stellt sich natürlich die Frage: was hat die Wand gekostet, und wäre normaler Gipskarton-Trockenbau nicht günstiger (auch und gerade wegen der Arbeitszeit) - wenngleich auch weniger nerdig - gewesen?
01. Dec 2011 · 17:51 Uhr
Vielen DAnk für den Blogbeitrag! Wir freuen uns :).
01. Dec 2011 · 17:52 Uhr
Ach, übrigens Michael, die Wand hat ca. 2.500 Euro gekostet und eine Wand aus normalem Gipskarton wäre 1000 mal günstiger und einfacher gewesen...
...aber wer will schon ne Wand aus Gipskarton?
02. Dec 2011 · 11:40 Uhr
Ich finde die Wand super!!
Aber ich muss gestehen ich denke nicht das ich sie fertig gebaut hätte :D
Respekt!
LG Marina
05. Dec 2011 · 20:55 Uhr
hätten sie mal duplo genommen.....
27. Dec 2011 · 07:47 Uhr
Awesome! Awesome !
How can anyone question such a cool wall ?!?
Congratulations. Keep up your outstanding work ethics.