Ro&Ad

Erinnert ihr euch noch an Moses, wie er damals das Rote Meer teilte? Wer bisher nicht daran geglaubt hat, wird nun von dem Architekturbüro Ro&Ad eines Besseren belehrt. Diese haben nicht auf, sondern mitten in den Fluss eine Brücke gebaut, die nun als Zugang zur alten Befestigungsanlage Fort de Roovere östlich von Halsteren dient.

‘As part of a recent restoration project, Ro&Ad architects sought to build access to the line’s Fort de Roovere, the largest fortress surrounded by a moat, while still preserving the site’s aesthetic integrity and dramatic view. Built with Accsys Technologies’ Accoya wood sheet piling on either side with a hardwood deck and stairs in between, the Moses Bridge is not only visually striking and highly functional, but also durable and eco friendly.’

All images © Ro&Ad | Via: Dezeen

8 Kommentare

  1. Julia
    18. Nov 2011 · 11:32 Uhr

    Leipziger Messegelände.

  2. Jan
    18. Nov 2011 · 11:48 Uhr

    Erinnert mich ebnfalls an das Leipziger Messegelände, wo das schon seit Jahren zu sehen ist.

    Okay es ist kein Naturgewässer, jedoch trotzdem nix Neues.

  3. Intera
    19. Nov 2011 · 21:58 Uhr

    Muss es denn immer was neues und innovatives sein? Ich finde die "Brücke" sehr schön, sie wirkt auf mich sehr beruhigend, hin oder her ob top aktuell oder eben nicht.

  4. Mark
    20. Nov 2011 · 00:13 Uhr

    Das Besondere ist nicht die Idee, sondern der Kontext, in dem diese "Brücke" erbaut wurde. Der ehemalige Befestigungsgraben sollte überquerbar gemacht werden, ohne mit einer traditioniellen Brücke die historische Funktion des Grabens aufzuheben.
    Insofern ist diese nahezu unsichtbare Brücke etwas ganz anderes als die moderne und zusammenhangslose landschaftsarchitektonische Beplanung des Leipziger Messegeländes.

  5. Stephan
    22. Nov 2011 · 00:44 Uhr

    Wirklich eine schöne Brücke. Ob neu oder alt ist doch egal. Ich kannte weder diese noch eine ähnliche Brücke zuvor. Mir gefällt's :)

  6. David
    23. Nov 2011 · 11:36 Uhr

    Ich finds klasse und ich war auch noch nie in Leipzig. Nur was ist wenn es regnet. Wird sie denn dann nicht unbenutzbar?

  7. Paul
    26. Nov 2011 · 15:38 Uhr

    verändert sich denn der wasserstand nie? so dynamisch kann die ja nich gebaut sein, oder..

  8. Toki
    22. Jan 2012 · 11:43 Uhr

    Pauls Gedanke war auch der erste, der mir in den Sinn kam. Wenn man aber mal von Sahara-Regenmengen ausgeht, dann ist das eine ziemlich gelungen Sache, finde ich. Selbst wenn es nicht allzu innovativ ist, so ist es zumindest gut kopiert.

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