Das portugiesische Architekturbüro Correia Ragazzi hat im Jahr 2006 das Bauwerk ’Casa no Gerês’ in Caniçada, Portugal fertiggestellt. Die ursprüngliche Ruine wurde für eine dreiköpfige Familie rekonstruiert und erweitert, um sie als Wochenendhaus nutzen zu können. Das Haus befindet sich auf einem 4.060 Quadratmeter großen Grundstück mit besonderen morphologischen Merkmalen.
Mit seinem Sitz inmitten eines bewaldeten Naturschutzgebietes direkt am Fluss Cavado hat es eine außergewöhnliche Lage mit herrlichem Bick. Der längliche Bau liegt auf einer leichten Erhöhung unmittelbar am Fluss und schwebt mit dem vorderen Drittel über den Hang. Blockartige Treppenstufen führen zu dem gläsernen Eingang des Hauses hinauf. Die Stirn- und aufliegende hintere Längsseite sind durchgängig mit großen Fenstern ausgestattet. Durch die Transparenz soll eine Verbindung zwischen den Wohnräumen und der umliegenden Natur entstehen. Über das Wohnzimmer gelangt man auf eine kleine Terrasse, die jedoch noch nicht fertig ist.
All images © Correia Ragazzi







10. Oct 2011 · 14:21 Uhr
Wunderschöne Architektur. Hat mir sehr gut gefallen. Die Fotos sind klasse.
10. Oct 2011 · 17:59 Uhr
Koennte ich mir als Wochenendhaus zum arbeiten auch gut vorstellen!
16. Oct 2011 · 23:18 Uhr
erinnert mich jetzt spontan an: http://www.querkraft.at/?story=571
04. Nov 2011 · 16:10 Uhr
hammer!