I.TV: KJOSK & Balestra Berlin

Nach einer kleinen Pause gibt es heute mal wieder zur Abwechslung Content, der von uns produziert wurde. Nach den 6 ‘Wørk in Progress’ Episoden folgt nun eine Kooperation mit THE AVANT/GARDE DIARIES. Zweimal pro Woche erscheinen dort neue Videos, in denen Künstler, Designer, Fotografen etc. aus Paris, New York und Berlin Personen oder andere Gegenstände vorstellen, die ihrer Meinung nach avantgarde sind.

Für diese Folge, die den Namen ‘Pretty Easy To Explain’ trägt, trafen wir die KJOSK Betreiberin Rosmarie Köckenberger in Berlin Kreuzberg. Sie sprach mit uns über die Idee hinter dem Kiosk auf vier Rädern und erklärt warum Balestra Berlin ihrer Meinung nach avantgarde ist.

Hidden in a 600 square meter big garden in Berlins’ neighborhood Kreuzberg, Rosmarie Köckenberger welcomes her guests, friends and residents to have a coffee and a warm chat in her KJOSK. An almost 50 year old, white painted double-decker bus is used as a mom-and-pop store where people can play Super Mario together, eat local sausages and have a after work beer.Rosmarie offers with her KJOSK a special place, overgrown with greens, to settle back from the bustle of a big city in a familiar atmosphere.

From this point of view she introduces Balestra, a Berlin based agency. Not quit an event nor an advertising agency, Rosmarie appreciates „the perfect mixture of working with friends, having fun and professional work which is the most important part of a good collaboration”. In a time when more and more people work long hours and have less time for friends and family Balestra tries to make room for exactly those elements by incorporating them in their work ethic.” This way of working makes the agency so avant-garde and leads to successful projects such as The Kubik, an outdoor light and room installation and one of the most famous projects by Balestra.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir nun immer wieder einzelne Folgen für THE AVANT/GARDE DIARIES produzieren, die dann auch teilweise hier bei iGNANT gefeatured werden. Die restlichen Clips könnt ihr euch hier anschauen. Wir sind natürlich sehr gespannt, wie euch das Video gefällt und freuen uns auf Feedback.

Credits: Clemens Poloczek (Regie/Kamera), Björn Baasner (Kamera), Nico Nierman (Assistenz), BUNNYSTRIPES (Musik)

The serpent that ate it’s tail

‘Die Schlange, die ihren eigenen Schwanz fraß’. Unter diesem Titel nahm die Fotografin Catherine Losing die von dem Foodstylisten Iain Graham inszenierten Werke auf. Grotesk und nahezu hypnotisierend wirken ihre Bilder.

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Shaping Air

Wir haben die Arbeiten des japanischen Künstlers Yasuaki Onishi schon einmal hier auf iGNANT vorgestellt. Üblicherweise sind es abstrakte Phänomene, um die Onishi seine Fäden schlingt. Jetzt widmet sich der Künstler der Materie und nutzt die Form des CLA von Mercedes-Benz als Grundlage für eine neue, einzigartige Kunstinstallation. mb! by Mercedes-Benz begleitete ihn dabei mit der Kamera.

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Sommer Basics

Endlich ist der Sommer in Berlin angekommen und die Temperaturanzeige steigt den 30 Grad entgegen. Zeit euch ein paar schöne und nützliche Sommerbegleiter in unseren Daily Basics vorzustellen. Viel Spaß damit und genießt den Sommer. Man sieht sich am Badesee.

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Haus in Nagahama

Mit dem Ziel einen Raum zu schaffen, in dem eine Pufferzone zwischen ruhiger, ländlicher Landschaftstruktur und der belebten Straße im Norden entsteht, entwarfen die Architekten Atshuhiro Koda und Momo Sano des Architekurbüros ‘Comma Design Office’ das ‘Haus in Nagahama’.

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Negative Space

In der Kunst ist negativer Raum der Raum, der um ein Subjekt – bzw. zwischen den verschiedenen Subjekten – eines Bildes ist. Der negative Raum wird am deutlichsten, wenn er um das Subjekt herum ein interessantes Muster oder eine Figur erschafft. Er wird oft als Mittel benutzt, den eigentlich relevanten Teil eines Bildes hervorzuheben.

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Places

Menschenleer, still und in Nebelschwaden gehüllt wirken die Städte und Landschaften in Alex Fradkins Aufnahmen wie verwunschene, längst vergessene Zwischenwelten. Unwirklich und doch greifbar – das Konzept ‘Ort’ ist Grundthema vieler fotografischer Arbeiten von Alex Fradkin, zieht sich wie ein roter Faden durch seine Arbeiten und verknüpft die meisten seiner fotografischen Projekte miteinander.

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Joel Rea

Joel Rea entführt den Betrachter in eine fast cineastische und energiegeladenen Welt, in der Größen verschoben sind und die Realität einer ungebremsten, fantastischen Umgebung zu weichen scheint. Bis zu 750 Stunden investiert der Australier in ein Gemälde, getrieben den größeren Zusammenhang zwischen Menschheit und der sie umgebenden Umwelt zu erörtern und zu erfassen.

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ETT LA BENN

Unter dem Leitspruch: ‘Wenn man etwas wirklich will, dann funktioniert es auch’, haben sich Oliver Bischoff, Danilo Dürler und Johann Gooßen im Herzen Berlins unter dem Namen Ett la Benn zusammengefunden. In ihrer jungen Beratungsagentur steht vor allem der kreative Prozess im Vordergrund.

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Flickr Friday

Dein Eskapismus muss dir doch irgendwann mal langweilig werden. Denkt sie. Denke ich. Ich häkele hässliche Pullover aus meinen Gedanken, dabei weiß doch jeder, dass die zu schwer sind für diesen Sommer, der so geräuschvoll um die Ecken schielt, wie ein schlechter Agent durch die Vorhänge.

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Nudes

Betrachtet man die Bilder der Künstlerin Victoria Selbach, findet man sich gefangen in einem intimen Moment. Mit ihrem Spiel von Licht und Schatten erschafft die Künstlerin Victoria Selbach eine Komposition, die uns in einen flüchtigen und dennoch intensiven Moment zu versetzen scheint.

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