Das niederländische Innenarchitekturbüro i29 wurde von der Marketing Agentur Tribal DDB damit beauftragt, ein für 80 Mitarbeiter konzipiertes Büro in Amsterdam zu gestalten. Es sollte ein Umfeld geschaffen werden, das sowohl kreatives wie auch konzentriertes Arbeiten ermöglicht. So entstand ein weitläufiger und offen gestalteter Raum, bei dem mit Filz bespannte Wände die einzelnen Arbeitsplätze voneinander abschirmt. Das Material zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Konzept. Sowohl die Decken, Trennwände, Möbel wie auch die Lampenschirme wurden mit dem grauen Stoff überzogen. Filz ist weich, strapazierfähig, feuerfest, umweltfreundlich und hat vor allem die Eigenschaft schallschluckend zu sein.

















02. Sep 2011 · 10:39 Uhr
Filz - i like
02. Sep 2011 · 12:02 Uhr
sieht unglaublich stylisch aus, aber wohnlich und gemütlich ist was anderes...
02. Sep 2011 · 17:11 Uhr
obwohl filz ein stoff ist wirkt es auch für mich sehr kalt... mehr ''arbeitsstätte'' als büro - dennoch sehr trendy trotzdem
02. Sep 2011 · 17:13 Uhr
Super, gefällt mir richtig gut Die Idee mit Filz den Schall zu verschlucken ist genial! Macht auch ne super Atmosphäre das grau-weiß. So kann man arbeiten!
@Christopher Wer will denn einen wohnlichen und gemütlichen Arbeitsplatz?
02. Sep 2011 · 17:14 Uhr
p.s.: Man muss daran denken, dass noch Rechner, Personen, und der ganze Kram reinkommt, der normal auch in einem Büro steht! Das bringt noch etwas Farbe ins Spiel...
03. Sep 2011 · 11:27 Uhr
Stimme hüeseyin zu. Auch wenn es wirklich sehr kalt wirkt, sieht das Design echt klasse aus. Ich persönlich mag diese Arbeitsatmosphäre sehr!
03. Sep 2011 · 23:09 Uhr
Ich würde es gern mal mit Menschen sehen @roitsch aber so wie es jetzt ist finde ich es auch n Tacken steril...
Weiß nicht obs mir da gefallen würde...
04. Sep 2011 · 22:09 Uhr
ich finde es ungemütlich.
05. Sep 2011 · 10:56 Uhr
Grau, trostlos, kalt, abweisend, unpersönlich, mehr fällt mir hierbei auf die Schnelle leider zu diesen Bildern nicht ein.
Die ganze Anordnung von Arbeitsplätzen erinnert mich eher an ein Straflager für "untergebene Arbeitnehmer". Trost- und einfallslos .....
05. Sep 2011 · 12:14 Uhr
ich persönlich finde es zum Arbeiten einfach furchtbar wenn hinter mir alles frei ist bzw ich mit dem rücken zum offenen Raum sitze und jeder beim vorbeigehen mir in den Rechner oder einfach auf meine Arbeiten gaffen kann. das meinte ich unter "wohnlich" was schon stimmt ist dass sich das Bild sicher drastisch ändert wenn da Laptops, Papier, menschen, etc. drinnen sind.
05. Sep 2011 · 15:44 Uhr
Erinnert mich an George Orwell´s 1984. Das soll die Kreativität anstoßen?
05. Sep 2011 · 18:30 Uhr
also ich persönlich brauche eine kalte umgebung um arbeiten zu können, ich muss mich ja schließlich konzentrieren, also in diesem sinne doch passend... ein arbeitsplatz muss nicht wohnlich sein
07. Sep 2011 · 18:48 Uhr
ich kenne büros die komplett Kalt nach FengShui eingerichtet sind.
Dabei find ich persönlich dieses Konzept sehr sehr viel ansprechender.