Der japanische Architekturhistoriker Terunobu Fujimori erlebte erst im Alter von 44 Jahren sein Debüt als Architekt. Auf seinen ersten Bau des Jinchokan Moriya Historical Museum in seiner Heimatstadt Chino folgten weitere zahlreiche Projekte. Internationale Bekanntheit erlangte Fujimori vor allem mit seinen Teehäusern.
Dieses Teehaus wurde 2004 in Chino erbaut und trägt den Namen ’Takasugi-an’ was soviel wie ’ein Teehaus, das zu weit oben gebaut wurde’ bedeutet. Der Bau erinnert ein wenig an ein Baumhaus oder ein etwas zu groß geratenes Vogelhäuschen auf Stelzen. Eine schmale Leiter führt zu dem auf zwei Kastanienstämmen montierten Raum, der über eine Kochstelle zur Teezubereitung verfügt. Neben Takasugi-an, das Fujimori für den eigenen Gebrauch nutzt, existieren noch weitere wunderbar skurrile Teehäuser, die einen Rückzugsraum der ganz besonderen Art bieten.









All images © Edmund Sumner







30. Aug 2011 · 20:37 Uhr
genau diese Teekanne ist es!!! M.
31. Aug 2011 · 13:51 Uhr
es wirkt sehr einfach... hat aber eine unglaubliche räumliche atmosphäre - ein ort in dem man stundenlang verweilen kann
31. Aug 2011 · 13:59 Uhr
ps. finde es sehr gut, dass in dem blog auch besispiele der architektur gewzeigt werden. wird vielleicht mal zeit für eine eigene rubrik neben kunst, design, fotografie...
31. Aug 2011 · 14:02 Uhr
@hüeseyin: Ja das stimmt schon, aber wir sind uns da noch nicht ganz sicher. Kann aber sein, dass es demnächst eine solche Kategorie geben wird.
02. Sep 2011 · 17:11 Uhr
Das ist soo cool!