Inspiration kann überall gefunden werden, sogar in den dunkelsten Zeiten. Für den russischen Fotografen Alexey Titarenko kam mit dem Kollaps der Sowjetunion im Winter 1991-1992 genau so eine Zeit. Die sonst so belebten Straßen voller freudiger und dynamischer Menschen zeigten jetzt solche, die am Rande des Wahnsinns waren, unterernährt und verbraucht, ein Schatten ihrer selbst. Mit seiner Fotoserie ’City of Shadows’ zeigt Titarenko ein bitteres Kapitel in der Geschichte Russlands, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.






All images © Alexey Titarenko | Via: My Modern Met







29. Aug 2011 · 16:04 Uhr
Sehr beeindruckende Fotografien!