You took my name

Das Projekt „You took my name“ hat sich, ähnlich wie die Arbeit von Viktor Hertz, Logos bekannter Firmen zum Thema gemacht. Anders als bei „Honest Logos“ wurde die Typographie der Logos nicht umgestaltet, um den wahren Gehalt der Produkte zu offenbaren, sondern ganz einfach den Bildmarken völlig entzogen.

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The Tenth Sentiment

In seiner raumfüllenden Miniaturinstallation „The Tenth Sentiment“ wirft der japanische Künstler Ryota Kuwakubo mit einer Lichtquelle, in Form einer fahrenden Modelleisenbahn, eine wortwörtliche Schattenstadt als Überwelt an die weißen Ausstellungswände.

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Kevin Cooley

Die Schönheit des Leuchtens ist das zentrale Element in den Fotografien von Kevin Cooley aus New York. Er experimentiert mit unterschiedlichen Lichtquellen von Flugzeugen, Autos, Straßenlaternen oder Leuchtsignalen. Seine großartigen Arbeiten werden unter anderem im Guggenheim-Museum in New York ausgestellt.

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Dario Tironi

Der italienische Künstler Dario Tironi baut seine faszinierenden Skulpturen komplett aus weggeworfenen Gegenständen. So entstehen aus zusammengeklebten Teilen von alten Barbies, Taschenrechnern, Plastikflaschen, Kabeln oder Golfbällen lebensgroße Menschen und Tiere.

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Andrea Galvani

Andrea Galvani wurde im Jahr 1973 in Verona, Italien geboren. Von 2006-2009 lehrte er zeitgenössische Fotografie an der Accademia Carrara di Belle Arti in Bergamo. Im vergangenen Jahr wurde der Fotograf mit dem Exposure Grand Prize Award ausgezeichnet. Heute lebt und arbeitet Galvani in New York.

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Sagaki Keita

Obwohl die Arbeiten des 27-jährigen Künstlers sicher als zeitgenössische Kunst zu verstehen sind, tragen die großartigen Bildzitate Elemente der sogenannten naiven Kunst in sich. Denn im Detail ist zu erkennen, woraus die neu interpretierten Gemälde und Skulpturen bestehen.

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Fesetti

Die in Frankfurt ansässigen Christiane Feser und Mara Monetti arbeiten zusammen an Fotoprojekten unter dem Namen Fesetti. Am besten gefällt mir ihre Serie “How to disappear – different techniques”, zu der es auch ein paar Behind the Scences Aufnahmen gibt, die ihr euch hier anschauen könnt.

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Passport and Reality

Das fantastische Projekt “Passport and Reality” zeigt wie unterschiedlich die meisten Personen im wirklichen Leben und auf ihrem Passfoto aussehen. Menschen ändern sich von Minute zu Minute, jedoch bleibt das Foto im Ausweis über mehrere Jahre hinweg das Gleiche.

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Alexander Khudokon

Mit 14 Jahren bekam Alexander Khudokon von seinem Vater seine erste Kamera geschenkt, die fortan zu seinem ständigen Begleiter wurde. Zwar kam der russigstämmige Khudokon in Berlin zur Welt, verbrachte seine Kindheit und Jugend aber in Moskau bevor er 2010 nach New York übersiedelte – die Stadt, die er als den perfekten Arbeitsplatz beschreibt.

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Federico Proietti

Federico Proietti zieht es in der heutigen ARCADEMI Ausgabe vor, die Fragen nicht wie jeder andere mit den eigenen Worten zu beantworten, denn er hat zu jedem Thema bei Youtube ein passendes Video herausgesucht. Eine alternative Variante, die ich auch in der Zukunft sehr begrüßen würde, da sie mir sehr viel Freude bereitet hat.

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