Viele Magazine kämpfen ja heutzutage um Alleinstellungsmerkmale, die es dem Leser aka dem potenziellen Käufer ermöglichen, letztere von ihren unehelichen Geschwistern rechts und links im Zeitschriftenregal zu unterscheiden. Was dann häufig passiert, ist eher unschön: Der Individualismus vieler Hefte wirkt wahlweise entweder übertrieben, aufgesetzt oder fehlplatziert. Grund dafür ist meist, dass die intendierte Einzigartigkeit nur um der Einzigartigkeit willen gewollt wurde. Das macht viele Magazine dann aber zu boden- sowie inhaltslosen Konstrukten, die zwar irgendwie anders aussehen, aber im Endeffekt so anders gar nicht sind.
Deshalb ist es umso besser, dass das nicht immer so sein muss. Ausnahme zur Regel ist in diesem Fall das Kölner Non-Profit-Magazin „FROH!“. Das erst seit 2008 bestehende Themenheft versucht sich gar nicht erst an provokantem Individualismus, sondern orientiert sich lieber an fundamentaleren Grundwerten. Gedruckt auf dickem Öko-Papier, verzichtet es im A4-Format vollständig auf Werbung und legt so vor allem Wert auf Inhalte. Das Gesamtkonstrukt wirkt deshalb vor allem sehr authentisch. FROH! kommt also in erster Linie sehr leise daher, was man als Leser aber als angenehm raumerweiternd empfindet. Dabei ist die ins Heft eingebettete Ehrlichkeit ein Charakteristikum, das natürlich auch irgendwo von Herausgebern und Mitarbeitern intendiert ist. Allerdings steht das eben nicht plakativ auf der Frontpage.
Wenn man der Legende Glauben schenkt, entstand die Idee zum Magazin bei sommerlichen Temperaturen, Flip Flops und – interessanterweise – Weihnachtskeksen. Unkonventionalität war also offensichtlich schon immer Leitfaden, auch in der ersten, wohl eher inoffiziellen Redaktionssitzung in kurzen Hosen. Was hier anfangs für eine weniger zukunftsfähige Non-Profit-Idee befunden wurde und eigentlich nur ein einmaliges Experiment werden sollte, wurde auf einmal zu einem festen Bestandteil des Arbeitslebens aller Beteiligten. Schön daran ist erstens, dass es nun schon seit einigen Monaten kontinuierlich Nachfolger zum Erstling gibt. Zweitens ist daran schön, dass jedes Magazin, genau wie die erste Redaktionskonferenz, ein Experiment geblieben ist. Meist nämlich enden die Themenhefte an einem Punkt, den niemand von den Redakteuren tatsächlich vorhersehen konnte. Jede Ausgabe ist deshalb Reise mit unbekanntem Ziel. Mehr denn je gilt das für das aktuelle Magazin. Das nämlich beschäftigt sich ausschließlich mit dem Unterwegssein, Ankommen oder eben Nicht-Ankommen. Schön daran wiederum ist: Das Thema Reisen passt hervorragend in die unmittelbar bevorstehende Sommerzeit, so also auch das Heft. Das fanden nicht nur wir, sondern auch Chefredakteur Sebastian Pranz.

Ihr habt euer Magazin „FROH!“ getauft. Tatsächlich empfinden viele eurer Leser die Inhalte und Gestaltung des Magazins als sehr positiv und optimistisch. Hat euch das überrascht?
Ich bin nach wie vor erstaunt, dass wir so viele Rückmeldungen bekommen. Ich glaube, dass FROH! einen anderen Sound hat, als man ihn im Moment zu hören bekommt – wir brechen die zynische Distanz der 90er und 00er Jahre und gehen sehr nah an unsere Geschichten ran. Das Wort FROH! scheint das sehr gut zu transportieren.
Wie seid ihr auf die waghalsige Idee gekommen, in diesen Zeiten noch ein Printmagazin zu machen? Hattet ihr nicht das Gefühl, euch damit auf ein eher schwieriges Experiment einzulassen?
Das war uns schon bewusst. Wir haben eine Urausgabe von FROH! im Dezember 2008 gemacht (FROH! #0: Weihnachten). Das hat bei uns irgendwie den Schalter umgelegt – danach wollten wir das gerne weiter machen. Im Moment weht uns wieder ein sehr strammer Wind entgegen, wir suchen nach Wegen, unsere nächsten Hefte zu finanzieren – und da wir sehr idealistisch sind und einen hohen Freiheitsbegriff haben – geht das nur über Spender, die uns den Rücken freihalten. Wir machen trotzdem weiter, im Zweifelsfall stelle ich mich für die nächste Ausgabe an den Kopierer.


Ihr belegt als Magazin eine medial sehr unabhängige Stimme. Habt ihr jemals darüber nachgedacht, offensiver Position zu beziehen, vielleicht provokantere Inhalte aufzunehmen?
Ja, aber ich glaube uns liegen eher die leisen Zwischentöne. Wir spielen lieber mit Bedeutungen und versuchen neue Kontexte zu erzeugen, in denen man über die Themen unserer Hefte nachdenken kann. Über die Dinge, die uns wichtig sind – z.B. öko-soziale Nachhaltigkeit oder christliche Werte – wird schon so häufig viel zu laut gesprochen. Ich finde, man muss den Lesern hier einen eigenen Beurteilungsspielraum schaffen.
Ihr konzentriert euch sehr stark auf Themenhefte. Wie schwierig ist es denn, bei so vielen unterschiedlichen Autoren und Beiträgen inhaltliche Stringenz und entsprechenden Bezug zu dem jeweiligen übergeordneten Thema zu wahren?
Das ist eine Frage der Dramaturgie: Man braucht ein gutes thematisches Skelett – also Beiträge, die das Rahmenthema illustrieren und von verschiedenen Seiten beleuchten. Wenn man das dem Leser gibt, kann man anfangen die Ränder auszufransen und völlig krudes Zeug zu bringen. Ich persönlich mag die Ideen, die ganz am Schluss entstehen – und von denen man dann so besessen ist, dass man noch eine Nacht dranhängt um das zu realisieren. Davon gibt‘s in jedem Heft ein paar. Legendär ist z.B. unser Cover zu Still, für das Michael eine Woche vor Druckabgabe um den halben Globus telefoniert hat, um hoch auflösende Bilder von Windstille zu bekommen.


Wieviele Stunden Arbeit fallen für so ein Magazin an? Und welcher Part beansprucht am meisten Aufopferung?
Ich glaube, das kann keiner von uns vier Reaktionsmitgliedern richtig beziffern. Vor allem wenn man das Marketing, die PR und die Produktion dazuzählt, die wir ja auch selbst machen. Wichtig ist nur: es hat sich bisher immer für uns gelohnt. Wenn der LKW mit der neuen Ausgabe von der Druckerei kommt, ist alle Liebesmüh vergessen.
Auf dem Titel der aktuellen Ausgabe fährt ein einsamer VW-Bus auf einer noch einsameren Landstraße gen Sonnenuntergang. Wenn man sich das Bild so anschaut, hält man es kaum für möglich, dass sich darin keine Hippies befinden. Noch dazu trägt das gute Stück den Titel „unterwegs“ – Der gleichnamige Roman von Jack Kerouac, der zu einem der wichtigsten Werke der Beat Generation wurde. Wie stark ist diese Ausgabe von den 60er Jahren inspiriert?
Uns hat auf jeden Fall diese naive Aufbruchsidee der Hippies fasziniert: einfach weg. Heute würde man sofort überlegen, wie man das im Lebenslauf zum Auslandsjahr hochjazzen könnte. Aber gleichzeitig ist ja gerade unser Cover auch ein sehr differenziertes Reisebild – gerade die Rückseite, mit dem Wegweiser ,Highway to Iran‘ irritiert die Fernweh-Stimmung. Und zeigt gleichzeitig, dass wir uns immer auch ein Bild von einem Ort machen – und dass sich dieses Bild über die Jahre drastisch ändern kann.
Ihr habt sämtliche Gesprächspartner des Magazins unterwegs interviewt: Roger Willemsen traft ihr im Zug, mit Katrin Bauerfeind habt ihr euch sogar in eine Achterbahn gewagt. Das klingt, als sei die Atmosphäre entspannter gewesen als in den üblichen Interviewsituationen, in denen man den Befragten ja häufig eher konfrontativ gegenüber sitzt. Könnt ihr das bestätigen? Wie muss man sich so ein Interview zwischen den Orten vorstellen?
Eine Grundidee des Heftes ist es, dass die Art unserer Fortbewegung unsere Wahrnehmung bestimmt. Das wollten wir im Bezug auf die Interviews gerne ausprobieren. Wir haben dann schon bei der Recherche in diesen Paarungen gedacht: Wer beherrscht die Kunst des ziellosen Herumfahrens? Wer lebt sein Leben in hoher Geschwindigkeit? Und was würde passieren, wenn sich das Interview diesem Tempo anpasst? Abgesehen davon, finde ich es als Interviewer reizvoll, dem Ort eine gleichberechtigte Rolle im Gespräch einzuräumen – eine Situation zu suchen, die das Interview beeinflusst oder vielleicht sogar stört. Bei den Gesprächen ist das sehr gut aufgegangen, es sind wirklich schöne Zufälle entstanden: Dass wir mit Roger Willemsen über das Ende der Welt sprechen, während der IC durch seinen Geburtsort fährt, ist mir bspw. erst kurz vor Fahrtantritt aufgefallen. Oder die schönen Doppeldeutigkeiten, die beim Reisen durch das das Phantasialand entstehen, damit kann man dann im Gespräch spielen.

Die Texte im aktuellen Magazin handeln gleichermaßen von Aufbrechen und Ankommen. Wann wäre denn der ideale Zeitpunkt, um es zu lesen?
Wer dem Thema gerecht werden will, nimmt das Heft am Besten mit auf die Reise. Wir haben sogar eine Serviceseite mit Rätseln für die Rückbank. Ich würde mich übrigens sehr freuen, wenn ein weitgereistes Exemplar mal seinen Weg zurück in die Redaktion finden würde …
Wie habt ihr über die Reihenfolge der Texte entschieden? Hattet ihr die Intention, dem Leser einen inhaltlichen Leitfaden zu geben?
Wir haben dieses Mal auf die üblichen editorialen Rahmenhinweise verzichtet. Denn die besten Reisen sind ja die, bei denen man ungeplant aufbricht. Was die Texte angeht, haben wir an den Anfang Beiträge gestellt, die los wollen. Am Ende eher solche, die ankommen. Und zwischendrin der Transit …
Habt ihr bewusst auf ein Editorial verzichtet?
Ja. Wir hatten schon relativ früh die Idee, eine Rahmengeschichte zu machen. Als ich über Nicolas Bouvier und ,Die Erfahrung der Welt‘ gestolpert bin, war mir klar, dass ich dieses Mal den Mund halten werde und es kein Editorial geben wird.
Habt ihr ein persönliches Lieblingsstück im aktuellen Magazin?
Ich persönlich mag die Katzenbilder – dieser Katzenblick, diese Katzenwelt voller Katzensorgen und Katzenwünschen. Außerdem ist es große Streetphotography – ist Dir schon aufgefallen, dass das Schattenbild auf Seite 66 eine großartige Hommage an Friedlander ist?


Seid ihr selbst viel unterwegs? Und falls ja – Seid ihr vor Aufbruch lieber komplett planlos oder habt ihr gern schon frühzeitig ein spezifisches Ziel vor Augen?
Also, nur soviel: Ich will mit meiner Familie am kommenden Samstag zwei Wochen weg. Und hab noch keinen Schimmer wohin. Ist aber vielleicht auch ein Überlastungsphänomen, irgendwie kommen diese Dinge immer ein wenig zu kurz in letzter Zeit …
Wieviel wäre euch so ein VW Bus wert?
Philipps Bus habe ich ja in der Garage gesehen – super Teil, metallicgrün. Würde ich sofort kaufen. Aber dann hab ich keine Kohle mehr für den Urlaub…

☞ Wir verlosen die aktuelle Ausgabe des FROH! Magazins. Um an der Verlosung teilzunehmen müsst ihr nur einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr uns verratet, wo eure nächste Reise hingeht und warum ihr gerade dorthin verreisen wollt. Die Auslosung und Bekanntgabe der Gewinner findet am kommenden Montag auf der iGNANT Facebook Fanpage statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.









Jun 29, 2011 · 14:05
Ich will Brügge sehen...und sterben?
Jun 29, 2011 · 14:15
Ich fliege nach Gambia zu meiner Sandkastenfreundin.
Jun 29, 2011 · 14:18
Ich fahre nach Schweden, wegen der leeren Strände
Jun 29, 2011 · 14:23
'Eine Woche Kommunismus'. Фузион
Vom Süden Deutschlands gehts heut Abend in den Norden zum Fusion Festival.
Jun 29, 2011 · 14:25
Ich verreise nach Schweden/Dänemark/Norwegen/Finnland, um Urlaub von Dortmund zu machen.
Jun 29, 2011 · 14:27
Pendeln zwischen Balkonien und Dusche - wegen inniger Beziehung zu Sonnenschirm und Duschvorhang.
Jun 29, 2011 · 14:38
Nach Venedig, biennale, eine ganze woche, eine ganze stadt voller kunst!
Jun 29, 2011 · 14:46
Die nächste Reise geht nach Hause zu meinen Eltern in Oberbayern. Ich habe sie lange nicht mehr gesehen und vermisse sie - und die Bahnfahrt dauert immerhin 5 Stunden. Das wäre die perfekte Gelegenheit dieses Magazin zu lesen, das übrigens einen äußersten verlockenden Eindruck macht!
Jun 29, 2011 · 15:13
Reisen, ist nicht das ganze Leben eine Reise, eine Reise ohne Ziel aber mit viele Aufenthalt ?! Jeden Tag checken wir morgens irgendwo ein, reservieren mit unserem Handtuch einen Platz an der Dusche und bestaunen die Sehenswürdigkeiten des kommenden Tag. Jeden Tag treten wir dabei eine neue Reise an. Sieht man es so, so geht es morgen für mich auf die Reise zur Abizeugnisvergabe.
Hang Loose, Rob.
Jun 29, 2011 · 15:14
morgen von kiel via rakete zum fusion festival nach lärz. sommer, mukke, dosenbier !
Jun 29, 2011 · 16:12
Die nächste Reise geht nach Vietnam, weil meine vietnamesische Freundin ihre Familie dort besuchen will. Ich komme mit weil das die Chance ist ein Land voller Touristenfallen von innen kennen zu lernen. Außerdem ist es wichtig für mich Europa, dann und wann zu entkommen. Das ist also die beste Gelegenheit.
Jun 29, 2011 · 16:29
Mal wieder auf unseren Campingplatz hinter Freiburg im Schwarzwald. Als Kinder waren wir mit meinen Eltern jedes Jahr dort (wir wohnten ganz in der Nähe). Für eine Urlaubsreise ins Ausland hat es nicht gereicht, da aber damals sehr viele Engländer und Holländer auf dem Platz waren, kam es uns immer so vor, als wären wir auch weeeeiiiit weg von Zuhause.
Jun 29, 2011 · 17:12
Die nächste Reise soll ans Schwarze Meer gehen - mit dem Rad. Ich will buchstäblich unterwegs sein,jeden Meter erstrampeln und auf der langen Strecke - 2000 Kilometer - den riesigen weißen Fleck auf meiner persönlichen Landkarte mit Erfahrungen, Begegnungen und vielen Landschaften füllen. Zwischenstop: Bucarest, Freundin besuchen. Budapest, Stadt angucken. Durch Transsilvanien, Dracula suchen.
Und dann ins Meer springen!!
Jun 29, 2011 · 17:32
Ich fliege auf die Phillipinen. Meinen Bruder besuchen, der dort arbeiten wird.
Jun 29, 2011 · 17:49
Schweden. Stockholm wegen der Frauen-Fußball-Nationalmannschaft und weil ich Brügge (http://www.benhammer.de/2011/06/15/brugge-sehen-und-sterben/) schon gesehen habe.
Grüße,
Ben
PS: netter Artikel btw.
Jun 29, 2011 · 17:54
Ich möchte nicht gewinnen und nur sagen, dass es ein schönes Magazin und ein sehr interessantes Interview ist.
Jun 29, 2011 · 19:07
Wenn ich nicht gewinne, geht's wohl auf die Webseite des Magazins, um es mir dort zu kaufen.
Jun 29, 2011 · 20:27
Der nächste Trip führt über Düsseldorf, Köln und Hamburg nach Berlin um Freude zu besuchen und eine Woche lang keine Computermaus in der Hand zu halten.
Jun 30, 2011 · 08:00
Wohin die nächste Reise geht, bestimmt meine vierjährige Tochter. Daher kenne ich das Ziel noch nicht. An Pfingsten waren wir für zwei Wochen im Bayerischen Wald und stellten fest, dass es dort nicht nur vier Flüsse namens "Regen" gibt - den schwarzen und den weißen, den großen und den kleinen Regen -, sondern auch eine Stadt Regen samt Landkreis Regen. Dazu gab es richtigen Regen. Es war sehr schön beim Campen.
PS: Ich habe Brügge schon gesehen und lebe noch. Empfehlenswert dort: Ein Nachtspaziergang.
Jun 30, 2011 · 09:11
seit einem jahr immer wieder geplant und diesen sommer hoffentlich umgesetzt: mit dem zug nach istanbul, zwischenstopp: bukarest, sofia, ankara. ich liebe es mit dem zug irgendwo hinzufahren und den zwischenraum zwischen beiden zielen meditativ durch eine glasscheibe vorbeirauschen zu sehen.
Jun 30, 2011 · 11:00
Nach 北京 (Peking) zum abfeiern und um den Schwiegereltern ihren Enkel vorzustellen.
Jun 30, 2011 · 11:44
Ich reise nicht, ...warum...weil ich es mir nicht leiszten kann
Jun 30, 2011 · 11:54
Ich fahre nach Dublin, wo meine Schwester gerade arbeitet und passe auf meine kleine Nichte auf. Ausserdem war ich noch nie in Irland.
Jun 30, 2011 · 17:46
Ich flieg nach Kroatien, weil das Bier da ziemlich günstig ist.
Jun 30, 2011 · 17:52
Ich freue mich auf Sonne satt in einem kleinen Fischerdorf auf Mallorca, wo ich mit meiner Famile die Seele baumeln lassen werde. Auf dieser Insel war ich das letzte Mal als ich 10 Jahre alt war. Was für ein Wiedersehen.
Jun 30, 2011 · 22:39
Ich ich ich
will alleine wohin wo ich wen kenne. In Berlin wohnen sehr liebe Freunde von mir, da würds mir gefallen. Oder nach Zagreb - da wohnt eine Freundin von mir, die ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen habe. Oder nach Prag, da wohnt auch eine sehr liebe Freundin von mir. Einfach mal weg möcht' ich - frei sein und meine Sorgen hinter mir lassen können ... nur für einen Moment.
Jul 01, 2011 · 07:55
ich fliege von Berlin in die Rocky Mountains, um mit meiner Cousine aus Budapest zu zelten. Das wird froh!
Jul 01, 2011 · 09:30
Über Berlin nach Polen, schön entspannen in den Bergen (Wisla) und dann ab nach Rybnik, den Namen meines 2. Kindes tättowieren lassen. Ja, es wird eine gute Zeit!
Jul 01, 2011 · 19:22
Zwei mal nach Baikonour zu einem Satellitenstart - weil ich fast vier Jahre an diesem Teil gearbeitet habe und jetzt muss es endlich raus zur Tür. Und dazwischen hoffe ich dass sich noch ein paar Tage Venezia inkl. Biennale ausgehen. Als Kontrast.
Wie kommt man eigentlich an 'Froh' wenn man hier nicht gewinnen sollte ?
Jul 02, 2011 · 19:27
Eine Woche Holland, mit der ganzen Familie ans Meer. Weil unser Auto einen Motorschaden hatte, ist dieses Jahr mehr nicht drin. Macht aber nichts. Der neue Motor ist übrigens ein gebrauchter und - aus Holland.
Jul 02, 2011 · 22:16
ich träume davon über dänemark und norwegen auf die färöer-inseln zu reisen. dafür muss ich allerdings noch ungefähr 2 jahre sparen.
Jul 03, 2011 · 17:53
Nach Portugal - damit ich nicht ein halbes Jahr umsonst Lusitanistik studiert habe.
Und um Death from Above live zu sehen.
Jul 04, 2011 · 10:12
Die nächste Reise geht nach Andalusien. Sommerurlaub und gleichzeitig tolle landschaftliche Flecken zum Fotografieren!
Jul 04, 2011 · 10:14
Mein nächster Urlaub führt mich nach Südamerika, genauer Argentinien. Mich interessieren die Menschen dort sehr, außerdem treffe ich da eine Freundin, die seit einem halben Jahr in Equador studiert.
Jul 04, 2011 · 10:18
Ich reise auf Balkonien weils dieses Jahr sehr günstig dort ist - fehlt nur noch ein "Froh"macher obendrauf!
Jul 04, 2011 · 10:20
Ich reise dieses Jahr nach HK. Weil ich von dort irgendwie über Umwege nach Tokyo will um Freunde zu besuchen und dann wieder heim.
Jul 04, 2011 · 10:22
Meine nächste Reise geht in das Universum der Literatur, um mein Studium der französischen Literaturwissenschaft zu beenden und weil ich dort einen kleine Ersatz finde, für die im Moment nicht möglichen realen Reisen in die Welt hinaus.
Jul 04, 2011 · 10:29
Meine nächste Reise geht nach Stockholm, weil ich zum einen eine Freundin dort habe und zum anderen vor zwei Jahren total begeistert von der Stadt war, nun aber auch mal die Chance haben will, die Stadt ohne Regen kennenzulernen.
Jul 04, 2011 · 10:29
Ich bin gerade auf der Reise. Ich weiß zwar, wo sie begonnen hat, aber ich weiß noch nicht, wo sie endet. Aber eines steht fest: Es ist die schönste Reise meines Lebens.
Jul 04, 2011 · 10:33
nach island - ich weiß nicht ob es an sigur ròs oder an sonic iceland (http://www.sonic-iceland.com/) liegt. wohl hauptsächlich an beiden...
Jul 04, 2011 · 10:33
Müritz Nationalpark! Weil das schöne ganz oft direkt vor der eigenen Tür zu finden ist. Ein paar Freunde und ich fahren mind. einmal im Jahr zum Paddeln dort hin. Ist ein Traum.
Jul 04, 2011 · 10:36
Spanien! Wir werden planlos von einem Ort zum nächsten laufen und alles fotografieren und aufschreiben, was uns währenddessen passiert.
Jul 04, 2011 · 10:36
nach New York City, in die Stadt schlaflosen Lichter, geht meine nächste Reise. Aber eigentlich nur wegen der Liebe und meinem Unwillen dem Mann ohne den ich zurück fliegen werde schon jetzt goodbye zu sagen. Die herausforderndere Reise ist die zurück. Alleine.
Jul 04, 2011 · 10:39
Der letzte Urlaub mit meinen Freundinnen, bevor sie alle wegziehen für ihr Studium-->Amsterdam
Jul 04, 2011 · 10:48
Meine nächste Reise geht zwecks Zelttest nach Dänemark.
Jul 04, 2011 · 10:49
In Irland soll die Two door cinema club-Sucht gestillt werden..
Jul 04, 2011 · 10:55
Ich fahr nach marokko weil houssin von da ist
Jul 04, 2011 · 11:00
nach venedig, kunst gucken und ansonsten versuchen, nen gaaaanz großen bogen um das touristen-tam-tam zu machen.
Jul 04, 2011 · 11:02
meer... egal wo...
Jul 04, 2011 · 11:03
Nach Süditalien, ein bisschen Kaffeekultur fotografieren.
Jul 04, 2011 · 11:14
S - T - O - P !!! Die Verlosung ist nun zu Ende. Der Gewinner wird gleich bei Facebook verkündet!
Jul 04, 2011 · 14:01
Und wie erfährt man wer gewonnen hat, wenn man nicht bei Facebook ist?
Jul 05, 2011 · 15:55
Der Gewinner wurde bereits per Mail benachrichtigt
Jul 19, 2011 · 13:23
kommt mein abonniertes froh-magazin noch? ist es "uNTERWEGS2
Jul 19, 2011 · 13:44
???
Sep 02, 2011 · 00:28
stockholm, ahrenshoop und sylt. not necessarily in that order.
Sep 02, 2011 · 00:29
nur so geschrieben. das FROH magazin kannte ich und mochte ich schon länger sehr.
Jan 23, 2013 · 12:16
FROH! Morgen | iGNANT.de
May 18, 2013 · 08:23
It is good for him to have gross idea approximately the position and pimp the
necessary sum of money inside the earlier of time.
It is good to hold off on complementary is no usage at a subsequent time
period.