Aaron Ruell

Aaron Ruell darf sich viele Berufe auf die Visitenkarte schreiben. Der Amerikaner ist Fotograf, Regisseur, Werber, Drehbuchautor und Schauspieler – dazu in jedem Gebiet ungemein erfolgreich. 2004 debütierte er als Kip Dynamite in dem erfolgreichen Indiemovie „Napoleon Dynamite“ und begann daraufhin mit dem Fotografieren. Seine Werke wurden nur wenig später in Galerien von Paris bis New York ausgestellt und 2008 veröffentlichte er sein erstes Buch Namens „Some Photos“.

Als Werbefilmmacher arbeitete er schon für Kunden wie Nintendo, Coca Cola und Burger King und mit seinen Filmen „“Everything’s Gone Green“ und „Mary“ war er im Jahr 2005 einziger Teilnehmer des renommierten Sundance Film Festivals der gleich mit zwei Werken an den Start ging. Beide Filme schrieb er dabei nicht nur selbst, sondern führte auch noch Regie.

All images © Aaron Ruell

5 Comments

  1. ei
    Jun 28, 2011 · 14:10

    die Bilder wirken sehr steril und inszeniert, sollen aber zufällig wirken...? hm...
    na, ja .... saubere (ein bisschen langweilige) Arbeit

  2. Lukas Korschan
    Jun 28, 2011 · 18:07

    @ei: ich denke nicht das die Bilder zufällig oder spontan wirken sollen! Aaron Ruell spielt bewusst mit dem künstlichen Anstrich und den gestellten Motiven. Auch die Langeweile und Eintönigkeit sind - denke ich - bewusste Stilmittel...

  3. ei
    Jun 28, 2011 · 21:54

    @korschan: ja, sicher liegst Du in der Annahme richtig....ich frage mich einfach nur..was die Botschaft sein soll..fürs grafische Auge sind die Bilder sehr reizvoll: Farbe, Komposition, sicher im Stil...diese Art von Fotografie sieht man halt häufig...
    ...das ist mir manchmal zu glatt..die Arbeit ist deswegen nicht schlechter

  4. Briony
    Jul 26, 2011 · 01:42

    Reminds me of Wes Anderson

  5. Trackback
    Dec 20, 2012 · 03:16

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