Im November vergangenen Jahres wurde der deutsche Künstler Hans-Peter Feldmann mit dem achten Hugo Boss Preis ausgezeichnet. Der Award wird zweimal im Jahr von der Solomon R. Guggenheim Foundation für bedeutende Leistungen in der zeitgenössischen Kunst verliehen. Der Gewinner erhält ein Preisgeld in Höhe von 100.000 Dollar.
Feldmann hat das Geld daraufhin nicht auf seinem Konto geparkt oder es in Immobilien investiert, sondern damit alle Wände und Säulen des großen Ausstellungsraums im Guggenheim tapeziert. Dreizehn Tage hat es gedauert die 100.000 1-Dollar-Scheine mit Reißzwecken anzupinnen. Das Werk wird noch bis zum 2. November im Guggenheim Museum in New York ausgestellt




All images © David Heald für Solomon R. Guggenheim Foundation | Via: Colossal

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30. May 2011 · 16:56 Uhr
Ichz weiss jetzt nicht was beeindruckender ist. Die Kunst die er dadurch erschaffen hat oder der Künstler der das Preisgeld für ein neues Werk auf seine Art verwendet.
31. May 2011 · 18:59 Uhr
Bekanntlich zählt in der Kunst irgendwie alles, doch diese Form des ach so künstlerischen Ausdrucks könnte „flacher“ nicht sein. Die Botschaft ist lahm, arrogant und weit entfernt von „kreativem Schaffen“.
31. May 2011 · 22:13 Uhr
Haha - Ok. Jeder darf ja bekanntlich auch seine Meinung sagen!
05. Jun 2011 · 23:05 Uhr
Ich stimme Norman da ganz zu - 100.000 1-Dollar-Scheine an Wände und Co zu pinnen ist für mich nicht wirklich Kunst. Anders wäre es gewesen, wenn der Künstler aus den unterschiedlichen Färbungen der Seiten des 1-Dollar-Scheins Mosaike "gedollart" hätte., wie beispielsweise der Künstler Charis Tsevis.