Jorinde Voigt ist schon lange kein weißes Blatt mehr in der Kunst: Mit ihren filigranen Zeichnungen hat die Berliner Künstlerin sich einen Namen gemacht. Behutsam und klug füllt sie das Papier mit ihren gezeichneten Interpretationen verschiedener Sachverhalte und Symbolsysteme. Von der Flugbahn des Adlers über die Farben des Horizonts bis zum Kuss zwischen zwei Menschen: Ihre Notationen falten Gesetztes, Augenscheinliches und Komplexes auf und öffnen durch die Darstellung neue Betrachtungsräume. Unten zu sehen: Die Reihe „Interhorizontal Nexus“.
Im Original können Jorinde Voigts Werke noch bis zum 19.06.2011 im Von der Heydt Museum Wuppertal betrachtet werden. Der dazu erschienene Katalog „Nexus“ enthält einen gelungenen Schnitt durch ihr Schaffen.







All images © Jorinde Voigt






