James Gallagher

Wer will kann James Gallagher als einen Anthropologen verstehen. Sein wichtigstes Werkzeug: Die Collage mit der er den manchmal verdrehten menschlichen Beziehungen auf den Grund gehen will.

Seine Bilder sind reduziert; zusammengebaut aus längst vergessenen, schon vergilbten National Geographic Heften, die eigentlich nur das spiegeln, was er tagtäglich sieht: Die Welt in ihm und um ihn herum, die er in einem konstanten Prozess von Papierüberlagerungen widergibt:

I am waiting for figures to form, and something exciting to happen. And when it does, when I have spotted that brief moment in time that feels so natural, or unnatural, that’s when I leave it up to the viewer to decide what it all means.

All images © James Gallagher

2 Kommentare

  1. Trackback
    04. Apr 2011 · 13:23 Uhr
  2. Peach
    05. Apr 2011 · 01:53 Uhr

    Es ist wirklich faszinierend, was James Gallagher allein mit der Überlagerung von Papiere für eindrückliche Werke erschaffen kann. Ich verfolge seine Arbeiten schon länger und bin immer wieder aufs Neue überrascht und begeistert, was er wieder für neue Ideen realisieren konnte.

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