O. bezeichnet die Aus- oder Verlagerung von internen Wertschöpfungsprozessen eines Betriebs. Kennzeichnend für O. ist die vertraglich geregelte Dauer des Kooperationsverhältnisses. In den meisten Fällen geht dem einzelnen O. eine Ausschreibung voraus, wobei der Auftrag anschließend und häufig voraussehbar an Familienmitglieder oder Freunde vergeben wird.
Zwar können durch O. die Wertschöpfungskette verkürzt, Kompetenzen konzentriert und Kosten gespart werden, mitunter bleiben die Ergebnisse aber hinter den Erwartungen des Betriebs und des Endverbrauchers zurück. So können beispielsweise Güte, Image, Termingerechtigkeit und Produktionsbedingungen nur indirekt kontrolliert werden. Daher sind O.-Projekte bisweilen einmalig oder von sehr kurzem Fortbestand.
Der Redaktionsstab der Gesellschaft für Deutsche Sprache Wiesbaden bezeichnet O. gar als Imponierwort.












Apr 03, 2011 · 21:55
gelungene abwechslung, schöner und intelligenter text!
Apr 04, 2011 · 14:14
Du weißt, dass der Stephansdom das einzige neben mir existierende Objekt ist welches Stephel genannt wird?
Apr 05, 2011 · 21:25
... SAGT: VIELEN DANK!
Apr 05, 2011 · 23:05
"Herr H. war ein geschätzter Kooperationspartner. Wir wünschen ihm jedoch für die Zukunft alles Gute."
Apr 07, 2011 · 10:19
Stephel Du armes Sexobjekt Du