I.TV: Apparatjik

Die Art-Band Apparatjik spielt, inspiriert vom interdisziplinären Ansatz des Bauhauses, im März 2011 drei Konzerte in der Neuen Nationalgalerie Berlin. Die experimentelle Bandformation besteht aus a-ha-Keyboarder Magne Furuholmen, dem Coldplay-Bassisten Guy Berryman, Mew-Sänger Jonas Bjerre und dem Produzenten Martin Terefe. In Anlehnung an die Spiegel-Kostüme der Band unterstützt smart das musikalische Kunstprojekt mit dem elektrisch angetriebenen Discoball-smart.

iGNAN.TV durfte ein wenig hinter die Kulissen schauen und hat die Band beim Aufbau und während des Konzertes mit der Kamera begleitet. Ich war schon etwas verwundert, als die Anfrage reinkam Musiker zu filmen, die für Zuschauer nicht sichtbar in einem Würfel stehen. Apparatjik kannte ich bisher auch noch nicht, aber nachdem ich mir einige Informationen zur Band durchgelesen und Videos angeschaut hatte, nahm ich die Herausforderung an. Herausforderung deshalb, weil ich mir zu diesem Zeitpunkt beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wie ich einen 3-minütigen Film über einen Würfel, aus dem Musik kommt, drehen soll. Was am Ende daraus geworden ist, könnt ihr euch etwas weiter unten hier im Post ansehen. Ich hoffe die Stimmung von dem Konzert kommt im Video einigermaßen rüber.

Nationalgalerie, Neue Nationalgalerie, “The Apparatjik Light Space Modulator” Ausstellung und Konzert 12.03.-27.03.2011. Weitere Informationen findet ihr hier.

Martin Ilgner

Martin Ilgner kreiert wunderschöne, sensible Fotografien, die zarte Erinnerungen an einen Ort namens Heimat wecken. An dem das Leben mit der Natur im Einklang ist und man barfuß über Wiesen läuft, Brombeeren pflückt und eine frische Briese die Beine umspielt. Ilgner strebt in seiner Arbeit nach einer ehrlichen und authentischen Ästhetik.

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Playtime

‘Playtime’, zu deutsch ‘Spielzeit’ ist die erste Kollektion von Ying Zhang und Ida Thonsgaard. Die Idee hinter der Kollektion war, eine spielerische, leicht zu montierende Inneneinrichtung zu gestalten und den Prozess der Zusammenstellung der Stücke, das Falten und Verbinden zu einem interessanten und unterhaltsamen Teil des Designs zu machen.

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Alias

Die eigens für die Orangerie Schloss Rheda konziperte Skulptur ‘Alias’ von Miriam Jonas wirkt wie ein fremdes undefinierbares Wesen. Im vierzig Sekunden Takt wird das Gebilde aus transparentem PVC von einem Gebläse mit Luft gefüllt. Sobald das Gebläse ausgestellt wird entweicht Luft und es entsteht der Eindruck die Skulptur würde zum Leben erweckt und atmen.

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The serpent that ate it’s tail

‘Die Schlange, die ihren eigenen Schwanz fraß’. Unter diesem Titel nahm die Fotografin Catherine Losing die von dem Foodstylisten Iain Graham inszenierten Werke auf. Grotesk und nahezu hypnotisierend wirken ihre Bilder.

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Shaping Air

Wir haben die Arbeiten des japanischen Künstlers Yasuaki Onishi schon einmal hier auf iGNANT vorgestellt. Üblicherweise sind es abstrakte Phänomene, um die Onishi seine Fäden schlingt. Jetzt widmet sich der Künstler der Materie und nutzt die Form des CLA von Mercedes-Benz als Grundlage für eine neue, einzigartige Kunstinstallation. mb! by Mercedes-Benz begleitete ihn dabei mit der Kamera.

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Sommer Basics

Endlich ist der Sommer in Berlin angekommen und die Temperaturanzeige steigt den 30 Grad entgegen. Zeit euch ein paar schöne und nützliche Sommerbegleiter in unseren Daily Basics vorzustellen. Viel Spaß damit und genießt den Sommer. Man sieht sich am Badesee.

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Haus in Nagahama

Mit dem Ziel einen Raum zu schaffen, in dem eine Pufferzone zwischen ruhiger, ländlicher Landschaftstruktur und der belebten Straße im Norden entsteht, entwarfen die Architekten Atshuhiro Koda und Momo Sano des Architekurbüros ‘Comma Design Office’ das ‘Haus in Nagahama’.

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Negative Space

In der Kunst ist negativer Raum der Raum, der um ein Subjekt – bzw. zwischen den verschiedenen Subjekten – eines Bildes ist. Der negative Raum wird am deutlichsten, wenn er um das Subjekt herum ein interessantes Muster oder eine Figur erschafft. Er wird oft als Mittel benutzt, den eigentlich relevanten Teil eines Bildes hervorzuheben.

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Places

Menschenleer, still und in Nebelschwaden gehüllt wirken die Städte und Landschaften in Alex Fradkins Aufnahmen wie verwunschene, längst vergessene Zwischenwelten. Unwirklich und doch greifbar – das Konzept ‘Ort’ ist Grundthema vieler fotografischer Arbeiten von Alex Fradkin, zieht sich wie ein roter Faden durch seine Arbeiten und verknüpft die meisten seiner fotografischen Projekte miteinander.

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Joel Rea

Joel Rea entführt den Betrachter in eine fast cineastische und energiegeladenen Welt, in der Größen verschoben sind und die Realität einer ungebremsten, fantastischen Umgebung zu weichen scheint. Bis zu 750 Stunden investiert der Australier in ein Gemälde, getrieben den größeren Zusammenhang zwischen Menschheit und der sie umgebenden Umwelt zu erörtern und zu erfassen.

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