Jana fasst für mich in Worte: Vielleicht nicht im Duden vertreten, dennoch in jedermanns Wahrnehmungs-Archiv auffindbar:

Die Zeitblase beschreibt den Zustand einer momentbezogenen mentalen Isolation bzw. der Abkopplung in vertrauter Ein-, Zwei- oder Mehrsamkeit vom sich umgebenden, agierenden Umfeld.
Zeit und Raum spielen keine Rolle und werden von einem übermächtigen Gefühl innerer, fast selbstverständlicher Zufrieden- und Geborgenheit im Kreis der Zeitblasen-Mitreisenden abgelöst. Als ein imaginär erschaffenes Terrain unmittelbarer Bedürfnissehnsüchte und Träumereien, stellt sie ein Vergnügen von oft kurzer Haltbarkeit bereit.




In dem Sinne folgt meinerseits nun eine einmonatige Zeitblase fernab von Internet und Monifaktur. Hebel hoch, Maschinen stopp. Und bis bald!







14. Aug 2010 · 19:35 Uhr
.. was es nicht alles gibt. Na, dann mal schöne Ferien, ausruhen und relaxen.
Bussi
17. Aug 2010 · 13:49 Uhr
Wie soll ich denn bitte die nächsten 4 Wochen ohne Monifaktur überstehen???
Schönen Urlaub wünsche ich trotzdem!