Nachdem der Fotograf Alvaro Sanchez-Montañes einen Artikel über die verlassenen Diamantenminen in Namibia gelesen hatte, wollte er unbedingt mehr über das Thema wissen. Im Internet fand er ein paar Fotos von einer Geisterstadt im Süden des Landes, die einst ein reiches Bergbaudorf war. Fasziniert von der Wüste, wie sie langsam die einzelnen Häuser verschluckte, beschloss Alvaro Sanchez-Montanes selbst dorthin zu reisen.
Vor Ort stieß er auf “the beauty in the abandoned, of the useless, of the time passing by.” Aus Aufnahmen von Wüstensand gefüllten Innenräumen der leerstehenden Gebäude entstand die eindrucksvolle Fotoserie “Desert Indoors”.












31. Aug 2011 · 13:53 Uhr
kaum vorstellbar wie mit der zeit eine solche menge an sand ein haus flutet