Vor fünf Wochen habe ich zum letzten Mal die Supermarktkassiererin gefragt, ob sie mir eine Packung Zigaretten aus dem verschlossenen Schrank neben der Kasse holen kann. Ein paar Stunden später kam der spontane Entschluss mit dem Rauchen aufzuhören.
Ich kann mich von Tag zu Tag immer mehr mit dem Gedanken anfreunden nie wieder an einer Zigarette zu ziehen. Eine sinnvolle Verwendung für die fast volle Packung, die bei mir zu Hause noch rumliegt, habe ich auch schon gefunden. Die Smoking Machine von Kristoffer Myskja nimmt sich völlig selbstständig Zigaretten, raucht sie und entsorgt anschließend den Filter und die Asche. Ein solches Gerät kann ich zu hundert Prozent unterstützen, da es ziemlich unterhaltsam ist und für den Menschen kein gesundheitliches Risiko birgt.







06. Aug 2010 · 09:59 Uhr
The Smoking Machine – eine Maschine die raucht « Dressed Like Machines
06. Aug 2010 · 11:01 Uhr
Ach, Entsorgung ist für Dich, es einfach zum Tisch zu schieben...? ;-)
06. Aug 2010 · 11:15 Uhr
Haha - auf jeden Fall! Aus den Augen aus dem Sinn!
06. Aug 2010 · 13:27 Uhr
...kein gesundheitliches Risiko? Passivrauchen ist auch nicht gerade ungefährlich.
06. Aug 2010 · 13:44 Uhr
We like that » Blog Archiv » Smoking Machine
06. Aug 2010 · 16:54 Uhr
@jaja: Du solltest auch die Strahlung von Handys in Betracht ziehen :-)
07. Aug 2010 · 00:30 Uhr
…kein gesundheitliches Risiko? Passivrauchen ist auch nicht gerade ungefährlich.
+1
07. Aug 2010 · 15:30 Uhr
Genau, dafür gibt's Technik und Fortschritt: Um Maschinen zu bauen, die Menschen von langweiligen, wiederholenden und ungesunden Tätigkeiten entlasten ;)
07. Aug 2010 · 16:13 Uhr
Protokoll vom 7. August 2010beiTrackback
08. Aug 2010 · 00:49 Uhr
Dobschat » Rauchmaschine
09. Aug 2010 · 03:35 Uhr
Smoking Machine. « pegpost.com.br
09. Aug 2010 · 08:59 Uhr
Rauch-Maschine | Ehrensenf
09. Aug 2010 · 13:49 Uhr
Rauch-Maschine und Ameisen-Scanner | Ehrensenf