Geboren in Herford 1935, zieht Hans Breder 1959 nach Hamburg um an der Hochschule für bildende Künste zu studieren. Zwei Jahre später erhält er von der Studienstiftung des deutschen Volkes ein Stipendium für ein Auslandsstudium. Die Administratoren des Stipendiums wollen ihn nach Paris schicken, was er jedoch verweigert: “Paris ist tot. Ich muss nach New York gehen.” Im Jahr 1964 kommt der 29-jährige Breder dann letztendlich in New York City an.
In den letzten vierzig Jahren hat er sich neben der Fotografie und Malerei auch viel mit Performance Kunst beschäftigt. Seine medienübergreifenden Arbeiten wurden bereits dreimal bei der Whitney Biennial im Whitney Museum of American Art in New York gezeigt.












12. Aug 2010 · 13:42 Uhr
richtig gut!