Mark Jenkins in São Paulo

Der Künstler Mark Jenkins war zuletzt in São Paulo aktiv, wo er gleich an drei Stellen seine Spuren hinterlassen hat. Die Skulpturen bestehen wie immer aus Klebeband, die dann von ihm in Kleidung gesteckt werden, so dass der Eindruck entsteht es würde sich um echte Personen handeln.

So beglückte er die unwissenden Passanten diesmal mit 3 vermummten Schlägertypen, einer toten Frau, die mit ihrem Kopf im Essen liegt und einem leblosen Körper, der in einem flauschigen Bärenkostüm steckt.

3 Kommentare

  1. Thomas
    30. Jul 2010 · 17:26 Uhr

    Wow - nicht, dass die Szenerie mit den drei Jungs auch bspw. in Münchner U-Bahn-Stationen für ein mulmiges Gefühl bei Passanten sorgt, doch aber in Sao Paulo stelle ich es mir noch etwas bedrängender vor. Krass!

  2. Paula
    30. Jul 2010 · 18:55 Uhr

    :)))) my city!!

  3. Trackback
    03. Aug 2010 · 17:35 Uhr

Kommentar schreiben

Pflichtfelder sind markiert *