Für das Label Keinemusik arbeite ich momentan an einem Plattencover, das den nackten Körper involviert. Mein Moodboard und erste Versuche (vom Publikum berliner Badeseen inspiriert) seht ihr hier.

Die Freikörperkultur beschreibt die gemeinschaftliche Nacktheit der Menschen zur Freude am Erlebnis der Natur und vor allem am Nacktsein selbst, ohne einen direkten sexuellen Bezug. Bekannt unter der Abkürzung FKK, wird diese besonders in Deutschland verbreitete Kultur auch als Nacktkultur, Naturismus oder Nudismus bezeichnet.
In neuester Zeit gibt es Nackt-Aktivisten, so genannten Nacktivisten, deren Bestrebung es ist, möglichst in jeder Lebenslage nacktiv zu sein und dies auf den gesamten öffentlichen Raum auszudehnen. Insbesondere Nacktsport gewinnt vermehrt Anhänger; über Internet-Foren werden Nacktivitäten wie Nacktwander- und Nacktradeltouren, Nacktrudern oder Nacktreiten organisiert. Im Jahr 2009 wurde im Harz der erste Nacktrodelwettbewerb ausgetragen.
Teilweise wird der entblößte Körper in der Öffentlichkeit auch als friedliche Protesthaltung, zum Beispiel bei Demonstrationen eingesetzt oder sorgt als ‘Flitzer’ auf dem Fußballfeld für Unterhaltung.














15. Jul 2010 · 13:23 Uhr
"nacktiv" = großartiges Wort!