Over it

Was kommt dabei raus, wenn man 18 Künstler, Mode Designer, Illustratoren und Kreative an einem Projekt arbeiten lässt?! “Over it” – eine Installation aus 25 Buchstaben, umrissen von circa 20 Kilometern Bindfaden und 2.500 Ösen.

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Mark Jenkins in São Paulo

Der Künstler Mark Jenkins war zuletzt in São Paulo aktiv, wo er gleich an drei Stellen seine Spuren hinterlassen hat. Die Skulpturen bestehen wie immer aus Klebeband, die dann von ihm in Kleidung gesteckt werden, so dass der Eindruck entsteht es würde sich um echte Personen handeln.

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Harold Diaz

Fotografien von Harold Diaz aus Miami, USA.

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Lisa Oppenheim

Mir ist durchaus bewusst, dass die Idee zu einer Picture in Picture Fotoserie nichts Neues ist. Mein alter Chef würde jetzt sagen: Man muss das Rad nicht immer neu erfinden!

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Mail Art von Riitta Ikonen

Bereits seit 2004 schickt Riitta Ikonen ihrer Freundin Margaret Huber in regelmäßigen Abständen Briefe aus den verschiedensten Ecken der Welt. Für ihre Schreiben benutzt sie kein gewöhnliches Papier, sondern Holz, Stein, Haare, Stifte und vieles mehr. 150 unterschiedliche Din A6 Karten hat sie bisher verschickt, wovon lediglich 5 ihr Ziel nicht erreicht haben. Eine Auswahl davon erschien 2008 in dem Buch Postcard von Laurence King.

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#13 Monifaktur- Die Proportion

Der Ausdruck Proportion beschreibt in der Anatomie das Verhältnis der Größe von Körperteilen und in der Ästhetik ein für das Auge besonders angenehme Größen- oder Längenverhältnis.

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David Luraschi

Wirklich beeindruckende Fotoserien von David Luraschi aus San Francisco, der all seinen Arbeiten keine Namen gibt, sondern sie schlicht und einfach durchnummeriert.

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Studies for Sleeping Reorganization

Es fällt mir wirklich schwer einen tieferen Sinn in “Studies for Sleeping Reorganization” von Anne de Vries zu sehen. Ich wäre wirklich dankbar, wenn mir jemand auf die Sprünge helfen könnte. Ansonsten habe ich gegen nackte Haut, Kartons, Farbe und Luftballons nichts einzuwenden.

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Annika Von Hausswolff

Von der ersten Idee bis zu dem endgültigen Bild braucht Annika Von Hausswolff in der Regel sehr lange. Manchmal denkt die schwedische Fotografin ein Jahr lang über ein Bild nach, bis sie anfängt daran zu arbeiten. Sobald das Motiv im Kopf fertig geformt ist geht alles jedoch sehr schnell und am Set werden dann kaum noch Veränderungen hinzugefügt.

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DIS Summer Trends – The LA Edition

Im Fernsehen, Internet und in Zeitschriften wird einem dauernd gezeigt, welche modischen Klamotten man in diesem Sommer unbedingt tragen sollte. Da ist zum Beispiel ständig von Badehosen mit knalligen Farben und Blumenmustern die Rede, wobei ich beim Tragen eines solchen Kleidungsstücks Zweifel hätte, ob meine Street Credibility weiterhin bestehen bleiben würde.

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