Jason de Caires Taylor kommt 1974 zur Welt und verbringt seine Jugend in Europa, Asien und der Karibik. An der Universität der Künste in London macht er 1998 seinen Abschluss.
Acht Jahre später erlangt er durch die Errichtung des Unterwasserparks in Grenada weltweite Anerkennung. Der Künstler platziert 68 Skulpturen auf dem Meeresgrund, welche sich im Laufe der Jahre zu künstlichen Korallenriffen entwickelt haben und von Krabben, Fischen und Seeigeln bevölkert wurden. Auf einer Fläche von 800 Quadratmetern stehen die einzelnen Werke verteilt und mit der passenden Tauchausrüstung kann man sie sich auch aus nächster Nähe anschauen.





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22. Jun 2010 · 15:09 Uhr
Das erste Bild sieht so geil aus.
Außerdem finde ich die Idee einfach richtig gut und ausgefallen.
Danke für den Fund ^^
22. Jun 2010 · 19:13 Uhr
viele der skulpturen sind auch im seichten gewässer platziert, so dass man diese schwimmend oder vom boot aus bewundern kann. aber auf "augenhöhe" sind diese natürlich noch ein viel größeres erlebnis!
22. Jun 2010 · 23:44 Uhr
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