Alexa Meade
Alexa Meade aus Washington bemalt Menschen und deren Kleidung mit Acrylfarbe. Ohne Nachbearbeitung oder digitale Manipulation verwandelt die Künstlerin dreidimensionale Räume in zweidimensionale Kunstwerke. Ich musste dreimal hinschauen bis ich es erkannt hatte – wirklich faszinierend!
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Rowan Mersh
“External Tumours” heißt diese faszinierende Kollektion aus Textilgewändern von dem Rowan Mersh.
Obwohl er sich sehr viel mit Textilien und ihrer Beschaffenheit auseinandersetzt sieht er sich nicht als Modedesigner. Seine Werke beschreibt der Royal College of Art Absolvent als freistehende Skulpturen. Die Menschen, die sie tragen dienen in diesem Fall lediglich als Requisiten. Weitere Bilder nach dem Klick:
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Dogs as Typefaces
Nette Idee von “grafisches Büro” aus Wien! Hunderassen werden Schriftarten zugeordnet. Mein Favorit ist ganz klar Eurostile!
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Alice Anderson
“Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!” Großartige Performance Installation von Alice Anderson im Chagall National Museum, 2008. Auf eindrucksvolle Art und Weise weckt die Künstlerin mit ihren Videos, Malereien, Fotografien und Installationen weit zurückliegende Kindheitserinnerungen.
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Mayfair Steamer Secretary Trunk
Bisher kannte ich die übergroßen Koffer nur aus Modegeschäften, wo sie in der Regel als Kleiderschrank dienen. Ein aufklappbarer Sekretär ist mir hingegen neu.
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Nirrimi Joy Hakanson
Fotografien von der erst 17jährigen Nirrimi Joy Hakanson aus Australien.
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Lise Lefebvre
Lise Lefebvre aus Frankreich designt Teppiche in Form von Bärenfellen. In den Bilder oben sind die Modelle “Bärenjäger” und “Blanket Statement” zu sehen, deren Schädel aus Holz, Kunststoff und Glas gefertigt wurden. Eine gelungene Alternative zum klassischen Perserteppich.
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Kimiko Yoshida
Mit der Kunst der Verwandlung beschäftigt sich die Japanerin Kimiko Yoshida bereits seit über 7 Jahren in ihrer fortlaufenden Serie von Selbstportraits.
Für diese Arbeit bekam sie 2005 bei den International Photography Awards in der Kategorie Selbstportraits den ersten Preis. Weitere Bilder nach dem Klick:
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Sunbeam Poem Projector
Mit Hilfe einer komplexen Reihe von Perforationen strömt Licht durch die Oberfläche des Sunbeam Poem Projectors von Jiyeon Song. So entstehen Muster, die sich je nach Stand der Sonne in eine lesbare Gedichtszeile verwandeln.
Im Pavillon ist das Gedicht zwischen 8 Uhr morgens und 16 Uhr mittags sichtbar. Es besteht aus 5 Zeilen, wobei jede Zeile ca. eine Stunde lang auf den Boden projiziert wird.
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