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Dennis Feddersen

Raumgreifend im wahrsten Sinne des Wortes sind die Arbeiten von Dennis Feddersen, für die er mit unterschiedlichen Materialien experimentiert: mit biegsamem Schichtholz etwa, das in großen Streifen wellenförmig und ineinander verknäuelt eine Fassade entlang wuchert, oder mit verschiedenen Kunststoffen. Flexibilität ist ein entscheidendes Kriterium der Materialien, die Dennis Feddersen im Kontext seiner Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Skulpturalen bevorzugt.

Seine Skulpturen richtet er im Sinne einer fortdauernden Versuchsanordnung immer wieder neu aus und reagiert mit ihnen auf die Gegebenheiten vorgefundener Architekturelemente. So wird zum einen der Raum selbst, in dem sich die Arbeiten ausbreiten, zum Thema. Darüber hinaus stellt Dennis Feddersen mit einem Augenzwinkern nichts weniger als die Gattung der Skulptur an sich zur Disposition.

Ab dem 26. November 2009 gibt es in der Galerie Koal in der Tucholskystr. 25 in Berlin von 18 – 21 Uhr zwei neue Skulpturen von Dennis Feddersen zu sehen. Ist etwa 20 Meter von meiner Haustüre entfernt – ich werde auf jeden Fall da sein!

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Tags:Kunst | 19. November 2009 | Keine Kommentare

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