

Pedro Cabrita Reis gehört zu den wichtigsten portugiesischen Künstlern. Er arbeitet seit einem Vierteljahrhundert beharrlich an zeitlosen, universellen Themen: Raum, Architektur und (kollektive und individuelle) Erinnerung. Seit 1996 waren seine Werke in deutschen Museen nicht mehr zu sehen.
In der bislang umfangreichsten Werkschau des Künstlers zeigt die Hamburger Kunsthalle im gesamten Sockelgeschoss der Galerie der Gegenwart vom 31. Oktober 2009 bis 28. Februar 2010 rund sechzig, zum Teil raumgreifende Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen und Photographien aus den Jahren 1985 bis 2009. Via








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