Der Moderator Wigald Boning fotografierte ein Jahr lang kleine Häuser rund um den Globus. Der Epson Kunstbetrieb zeigt noch bis übermorgen eine Auswahl seiner besten Aufnahmen in der Ausstellung „Im Jahr der kleinen Häuser”.
Sein Interesse für Fotografie entdeckte er als Dreizehnjähriger, als ihm sein Vater zum Geburtstag eine Kamera schenkte. Mit fünfzehn absolvierte er ein Berufspraktikum als Fotograf bei Norbert Gerdes, Schöpfer klassischer Portraits von Jazzmusikern. Sein ganzes Leben hindurch hat sich Wigald Boning leidenschaftlich mit Architekturfotografie beschäftigt und stellte unlängst verblüfft fest, dass er erst zwei Menschen fotografiert hat: seine beiden Söhne.








1 Antwort bis jetzt ↓
Trackbacks
Hinterlasse ein Kommentar