
Aus einem der runden Lesefenster der Thalia-Buchhandlung ergießt sich ein zwölf Meter hoher Wasserfall des Wissens als ein gigantischer Strom aus Büchern. Der scheinbar respektlose Umgang mit dem einzelnen Buch und seinem konkreten Inhalt erfährt eine räumlich-dynamische Verdichtung als machtvoller Materialschwall.
Das erinnert an die aktuelle Informationsgesellschaft als zweiten Turmbau zu Babel. Via








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